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Samstag, 7. November 2015

Mao-Nebel und MILABs

Bei UFO-Entführungen spielt der Einsatz von „Nebel“ eine nicht unentscheidende Rolle. Ein klassisches Szenario sieht so aus, dass Abductees mit ihrem Wagen auf einer (meist abgelegenen) Straße unterwegs sind, vor sich eine „Nebelbank“ bemerken die aussieht wie aus dem Horrorklassiker THE FOG, den Wagen abbremsen und in Schrittgeschwindigkeit in den Nebel fahren. 

Dort erleiden sie einen „Blackout“ und kommen zumeist zwei oder drei Stunden später zu sich. Entweder können sie sich an eine „Entführung“ durch „Außerirdische“ erinnern, oder sie werden von entsprechenden Alpträumen geplagt. 

Die britische Ufologin Jenny Randles hat dem Thema ein eigenes Buch mit dem Titel TIME STORMS gewidmet, in dem sie selbstrecherchierte Fallberichte aus UK veröffentlicht hat. Nachdem ich mich durch das Buch gearbeitet habe, fielen mir viele „Kuriositäten“ auf, meist wurden abgestellte Fahrzeuge auf den Fahrbahnen beschrieben, Uniformierte standen herum, „Sanitätswagen“ oder „Polizeifahrzeuge“ blockierten zusätzlich die Straßen usw. 

Da ich nicht glaube, dass eine hochentwickelte „exotische“ Intelligenz mit Betäubungsnebeln und Krankenwagen arbeitet, stellte sich für mich die Frage ob wir es hier nicht mit MILABs zu tun haben könnten. Etwa mit einem Programm welches mit MKULTRA vergleichbar ist, in dem Zivilisten für sinistre Experimente des militärisch-industriellen Komplexes missbraucht worden sind. 

Folglich stellte ich also die Arbeitshypothese auf, dass es eine Art „Betäubungsgas“ geben muss, welches im Freien ausgesprüht wird und Halluzinationen verursacht. Tatsächlich lag ich mit meiner Vermutung nicht so ganz daneben, denn so ein Gas gibt es tatsächlich! 

Derzeit lese ich WISSENSCHAFTSSPIONAGE + GEHEIMWAFFEN von Jacques Bergier. Das Buch ist von 1972 (deutsche Ausgabe) und beschäftigt sich mit der „Hochtechnologie“ der 1970ger Jahre und technischen Möglichkeiten in der Zukunft (also unserer Gegenwart), wobei es erstaunlich prophetisch ist, was etwa den Einsatz von Computern betrifft oder Chinas Rolle als technologische und militärische Supermacht. Auf Seite 51 wird das MAO-Thema behandelt:
MAO heißt hier Monoaminoxydase. Das ist ein Stoff, der die Reaktion des menschlichen Gehirns verlangsamt oder beschleunigt. Der menschliche Geist lässt sich kontrollieren, wenn man MAO aktiviert oder reduziert, d.h. positiv oder negativ wirken lässt. Da die verschiedenen Psychodrogen mit MAO reagieren, bestünde der ‚Krieg der Halluzinationen’, von dem im Zusammenhang mit psychologischer Kriegsführung so oft die Rede ist, darin, dass das Gehirn die durch Störschwingungen hervorgerufenen Halluzinationen als Realität begreift.“
Aufschlussreich ist wie MAO unters Volk gebracht werden soll:
Der Aggregatszustand der Kampfmittel ist fast immer der gleiche; entweder handelt es sich um künstlichen Nebel, oder die Wirksame Substanz ist in Flüssigkeiten aufgelöst und leicht als Nebel zu versprühen“.
Der Sinn der Angelegenheit ist der, feindliche Truppenkontingente mit solchen Mitteln zu besprühen, damit die dann halluzinierenden Soldaten das Weite suchen bzw. kampfunfähig sind.
Update: The Livingston Incident
Als sich der Forstbeamte Bob Taylor am Morgen des 09-11-1979 gegen 10h auf seiner Kontrollrunde durch die Wälder vor der schottischen Stadt Livingston befand und auf einer Waldstrasse um die Ecke bog, sah er auf einer Lichtung zu seiner maßlosen Überraschung einen großen Metallkegel stehen. Wie er selbst sagt: “Als ich um die Kurve kam, sah ich zu meiner Verwunderung dieses Vehikel und blieb wie angewurzelt stehen. Es glich einem riesigen Brummkreisel von etwa sechs Meter Breite und der gleichen Höhe, der ringsum einen weit vorspringenden Rand aufwies. Aus diesem ragte ein Stab, der am Ende mit Propellerflügeln bestückt schien, während dahinter Luken sichtbar waren“. Plötzlich kamen aus dem UFO zwei Kugeln mit langen, spitz zulaufenden Schäften auf Taylor zugeflogen. Er verlor das Bewusstsein, und als er – wie viel später, vermag er nicht zu sagen – wieder zu sich kam, war seine Hose zerfetzt, und er spürte heftige Kopfschmerzen. Obwohl er sich „völlig ausgepumpt“ fühlte, konnte er sich schließlich nach Hause schleppen. Seinen Lieferwagen ließ er am Straßenrand stehen. Taylors Hosen zeigten merkwürdig lange, nach oben verlaufende Risse im starken Gewebe, und seine Hüften waren zerkratzt. Er hatte einen unangenehmen Geschmack im Mund, ähnlich jenem Geruch, der er unmittelbar vor seiner Ohnmacht wahrgenommen hatte. [Betäubungsgas?] Hier wurde die Polizei hinzugezogen, die in einem Kreis von 4,50 Meter Durchmesser angeordnet, offenbar von irgendwelchen Spitzen herrührende Vertiefungen vorfand und fotografierte. Die Löcher selbst wiesen eine Tiefe von 10 und einen Durchmesser von 9 Millimeter auf. Doch weder die Beamten, noch der seit 16 Jahren in Livingston beschäftigte Bob Taylor konnten das Rätsel lösen. [Quelle: Arthur C. Clarke, Geheimnisvolle Welten, Droemer Verlag, Seite 175f.].


P.S.: Ich habe da übrigens ein recht interessantes Wettersymbol für „Nebel“ entdeckt – siehe Zamora Symbolismus… Die „Außerirdischen“ sind schon merkwürdig: Sie sehen aus wie wir, haben keine Probleme mit Atmosphäre und Schwerkraft, sie können mit uns kommunizieren, ihre „Raumschiffe“ sehen aus wie in den 1940gern entwickelte Flugscheiben des ³Reiches und die ihnen geläufigen Zeichen und Glyphen entsprechen unseren Wettersymbolen…

„BIG CITY“ & „Mad Gasser“ 

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