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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Sonntag, 1. November 2015

Rendlesham Forest & TR-3B Connection



Ein Klassiker innerhalb der Ufologie, auch außerhalb des angelsächsischen Raumes, ist der „Rendlesham Forest Incident“ der schon seit Jahren „aufgeblasen“ wird zu einem zweiten Roswell und dabei immer bizarrere Ausmaße und phantastischere Auswüchsen annimmt. 

Die wenigsten jedoch beschäftigen sich damit was VOR dem Vorfall vom 26sten bzw. der Nacht vom 27sten zum 28sten Dezember 1980 stattfand! 

Tatsächlich gab es bereits im Zeitfenster von Oktober bis Dezember 1979 zahlreiche Sichtungen von schwarzen, dreieckigen Flugkörpern mit Beleuchtung an der Unterseite in der Region Melton / Woodbridge. Interessanterweise wurde dies nicht nur von der lokalen Bevölkerung so wahrgenommen, sondern auch von den auf der amerikanischen Woodbridge-AFB stationierten Soldaten. 

Diese (offenbar) völlig neuartigen Vehikel schwebten nicht nur über der dortigen Landebahn, sie landeten auch. Da war die Rede von „strange craft“ die sich in der Begleitung von einem „strange unknown plane“ befanden! Ein Jahr bevor also ein dreieckiges „UFO“ beobachtet wurde, waren dort dreieckige, unkonventionelle Fluggeräte der Amerikaner zugange! 

Die Angelegenheit wird noch kurioser! Unter welchen Umständen kam es zur ERSTEN öffentlichen Meldung des Zwischenfalles? Damals war in der Region die Ufologin Brenda Butler als Ansprechpartnerin und Untersucherin der Triangel-Berichte bekannt. Bei ihrem damaligen Partner Chris Pennington meldete sich am 2. Januar 1981 [sic] ein obskurer Informant von der Anlage mit dem Aliasnamen „Steve Roberts“. 

Der erzählte etwas von einem UFO-Crash und der Kommunikation mit vermeintlichen „Aliens“. Nachdem die Gerüchte gestreut waren, verschwand der Mann wieder in den USA. Allerdings war dies nicht die einzige ufologische PR-Aktion des Militärs in dem Fall. 

Am 29. Dezember 1980 tauchten auf der britischen Luftwaffenbasis Watton in Norfolk amerikanische Intelligence Officers auf und verlangten nach den Radarplots der vergangenen Tage. Dabei verkündeten sie jedem der es hören wollte, oder auch nicht, dass es einen UFO-Zwischenfall in Woodbridge gegeben hat und man deshalb die Daten benötigte. 

Das Vorgehen der Amerikaner war bizarr, denn es handelte sich wie gesagt um eine britische Anlage und entsprechende Anfragen werden an die Bundesgenossen über den „Amtsweg“ eingereicht, man fährt nicht einfach hin und holt sich die gewünschten Dokumente/Unterlagen ab. 

Dazu kommt der Umstand dass man vor versammelter Mannschaft keine Informationen preisgibt ohne sich um die Geheimhaltung zu kümmern, es sei den man will Gerüchte streuen! (Haunted Skies 8 / S. 233ff & S. 243ff) 

Fassen wir zusammen: Die Amerikaner verfügten bereits Ende 1979 über dreieckige, schwarze Flugkörper die schweben konnten und in Woodbridge Station machten. 

Ich vermute dass der „Rendlesham Forest Incident“ künstlich aufgezogen wurde um von den eigenen „exotischen“ Fluggeräten abzulenken und daraus nachträglich „UFOs“ zu machen, anders kann ich mir die erstaunliche Ähnlichkeit der beobachteten Vehikel nicht erklären!

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