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Sonntag, 15. November 2015

UFO-Basen am Amazonas?


Es gibt so viele Parallelen zwischen dem
UFO-Phänomen und der indianischen Spiritualität,
dass es nur noch erstaunlich ist.
Ich vermute, es war unvermeintlich auf sie zu stoßen,
um das UFO-Phänomen zu verstehen’.
[Zitat eines Abductees in ‚Passport to the Cosmos’]

An dem alten Vorurteil das UFOs ein ‚amerikanisches Phänomen’ sind, ist tatsächlich etwas Wahres dran. Die meisten und fremdartigsten Sichtungsberichte kommen vom amerikanischen Kontinent. Staaten wie die USA und Brasilien haben quantitativ und qualitativ weltweit die Nase vorn.

UFOs – ein indigenes Phänomen?

Diese merkwürdige ‚Vorliebe’ der UFO-Piloten wird noch etwas stranger, wenn man sich ansieht, dass die US-UFO-Hotspots im wesentlichen in Gebieten liegen, die einen hohen bis sehr hohen Anteil indigener Bevölkerung aufweisen.

Darauf wiesen die Autoren Colm A. Kelleher & George Knapp in ihrem Buch ‚Hunt for the Skinwalker’ hin. Gemeint sind Regionen wie das Uinta Basin in Utah, Yakima im Staat Washington, das San Luis Valley in Colorado, die Region um Dulce in New Mexico usw.

Ein weiterer Hinweis auf diesen Aspekt findet sich im Buch ‚The Black Triangle Abduction’ des Ehepaares Bill & Peggy Foster. Beide besuchten 2001 den verstorbenen Autor und CE4-Untersucher John Mack. Mack wies darauf hin, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Abductees indianische Vorfahren hat – auch Bill Foster hat einen indigenen Hintergrund!

Mack schreibt in ‚Passport to the Cosmos’, dass ihm der Choctaw-Schamane Sequoyah Trueblodd berichtet hat, dass rund 100 ihm bekannte Medizinmänner und Frauen Begegnungen mit fremdartigen Wesen – oder Entführungserfahrungen - hatten. Daneben wies er auch darauf hin, dass sowohl die Cherokee als auch die Lakota Dakota glauben, dass sie von ‚Star People’ besucht wurden, die von den ‚Sieben Schwestern’, also den Plejaden stammten!

Der amerikanische Mediziner Dr. Roger Leir – wir kennen ihn als Untersucher von ‚Implantaten’ und des UFO-Crash in Varginha – berichtet in seinen Büchern ’UFO-Crash in Braszil’ und ’The Aliens and the Scalpel’ auch kurz über das Abduction-Phänomen in Brasilien. Gerade in den ländlichen, abgelegenen Gegenden - mit hohem Anteil indigener Bevölkerung - spielen auch ‚Human-Mutilations’ eine nicht unbedeutende Rolle.

In einem Fall wurde ein Abductee von den Aliens gefragt, ob sie seine Augen entnehmen dürften – die gesamte Menschheit würde davon profitieren, meinten die Fremden. Der Mann sagte zu und am nächsten Tag fanden seine Familienmitglieder ihn blind und ohne Augäpfel vor!

Bei einer Untersuchung in einem Krankenhaus stellte man fest, das sie professionell herausoperiert waren – was sehr signifikant ist, denn der Mann lebt praktisch ‚im Busch’. Solche und ähnliche Vorfälle sollen dort ständig berichtet werden, völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit!

Wie erklärt sich dieses Vorgehen? Bereits in meinem Artikel ‚Alien Agenda’ wies ich darauf hin, dass die Fremden zwischenzeitlich Hybride gezüchtet haben, die biologisch von echten Menschen nicht zu unterscheiden sind.

In mindestens einem Fall wurde einer Entführten an Bord eines UFOs Blut abgezapft, da man ‚Hämoglobin’ brauchte. Vielleicht werden die ‚menschlichen Ersatzteile’ ja für diese anfälligen Hybriden benötigt?

Das große Interesse an Menschen mit indigenen Wurzeln könnte auch daran liegen, dass man sich bereits in der Vergangenheit ihres Genmaterials bemächtigt hat und dieser ‚Zielsetzung’ treu geblieben ist. Wie in ‚Alien Agenda’ erwähnt, berichtet David Jacobs, dass Greys auch aus menschlichem Genmaterial erschaffen wurden – vielleicht aus dem von Indianern?

Das würde erklären, warum überdurchschnittlich viele amerikanische Abductees indigene Wurzeln haben und Indianergebiete ‚UFO-Hotspots’ sind, da ständig neuer 'Nachschub' für das 'Hybrid-Programm' benötigt wird!

Da sich die UFO-Aktivität gerade in den indigen besiedelten, brasilianischen Regionen des Amazonas fokussiert, sollten wir uns etwas näher mit diesem Phänomen beschäftigen.

Der Amazonas

Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss der Erde. Hinsichtlich der Länge und damit der Rangfolge als längster oder zweitlängster Fluss der Erde [im Vergleich zum Nil] gibt es widersprüchliche Berechnungen.

Nach derzeitigem Stand hat der Amazonas eine Gesamtlänge von 6.387 km. Er befördert mehr Wasser als Nil, Mississippi River und Yangtse zusammengenommen, insgesamt ein Sechstel aller Flüsse weltweit. In den Amazonas münden ca. 10.000 Flüsse.

Davon sind allein 17 Flüsse länger als der Rhein. Die Breite des Flusses beträgt in Brasilien meist mehrere Kilometer und variiert jahreszeitlich bedingt durch die schwankenden Niederschläge an den Oberläufen.

Die Herkunft des Namens ist nicht eindeutig geklärt. Teilweise wird der Name darauf zurückgeführt, dass die Entdecker unter der Führung von Francisco de Orellana kämpfende Eingeborenenfrauen gesehen hätten und den Fluss daher nach den Amazonen benannten. Andere meinen, dass eines der angetroffenen Eingeborenvölker einen Namen gehabt hätte, der so ähnlich klingt und in lateinischer Schrift dann zu "Amazonas" wurde.

Wieder andere sehen als Ursprung den Namen "Amassunú", mit dem die Tupi-Indianer den Fluss bezeichnet haben sollen. Weitere Möglichkeiten wären von den indianischen Wörtern amazonassa, amacunu für "Wasserlärm", wie die Indianer am Oberlauf ihn nannten oder Amassonas für "Schiffsverstörer", wie ihn die Indianer beim Rio Negro nannten. Umgekehrt gab der Fluss dem Amazonasbecken, aber auch mehreren Provinzen in Brasilien, Venezuela und Kolumbien den Namen.

In der Amazonasregion lebt etwa eine Million Angehörige indigener Gruppen. Ihre Territorien werden in Brasilien von der dortigen Indianerbehörde FUNAI demarkiert. In Brasilien wurden bislang über eine Million Quadratkilometer als Indianergebiete ausgewiesen, das entspricht etwa 20 Prozent der Fläche.

In diesen Gebieten leben 150 indigene Völker. Dennoch kommt es in den Indianergebieten teilweise zu heftigen Auseinandersetzungen mit eindringenden Goldsuchern [Garimpeiros] und Holzunternehmern. Die direkt an Flüssen lebenden Bewohner - oft in einfachen Hütten auf Stelzen [Hochwasser] - heißen Caboclos und leben oft vom Fischfang, der Herstellung von Kautschuk, etwas Viehzucht sowie dem Verkauf von Paranüssen und Früchten auf nahe gelegenen Märkten. [Wikipedia]

UFO-Basen in Amazonien?

Der schon erwähne amerikanische Autor John Mack stellt in seinem Buch ‚Passport to the Cosmos’ den Brasilianer Bernardo Peixoto vor. Dieser wurde im Staat Para, im Norden von Brasilien geboren. Sein Vater ist portugiesischer Geschäftsmann seine Mutter gehört zu einem kleinen Volk mit dem lustigen Namen ‚Uru-e Wau-Wau’, was wörtlich übersetzt ‚Leute von den Sternen’ bedeutet.

Peixoto wuchs zwischen den beiden Kulturen auf und konnte Mack somit einige recht interessante Informationen zur Mythologie seines Stammes liefern, die erstaunliche Parallelen zum heutigen UFO-Phänomen beinhalten.

In tiefer Vergangenheit wurde sein Stamm von ‚huskerah’ besucht, was so viel bedeutet wie ‚etwas vom Himmel das fliegt, kein Vogel ist und keinen Lärm macht’. Dieses ‚etwas’ landete und ‚makuras’ entstiegen. Das waren kleine, leuchtende Wesen mit großen Augen, die den Indios u.a. Pflanzenkunde beibrachten.

Sie stiegen nach einiger Zeit wieder in den Himmel empor und verschwanden. Diese Wesen werden auch als ‚atojars’ bezeichnet, was ‚Wesen die vom Himmel kommen’ bedeutet. Interessant ist, dass sich sowohl die ‚Besucher’ als auch ihre ‚Vehikel’ auf Höhlenmalereien wiederfinden lassen.

Daneben gibt es aber auch heute noch Wesen, die nach wie vor präsent sein sollen. Man kennt zum Beispiel die ‚curipiras’, Manifestationen des ‚großen Geistes’, die keine Form besitzen. Sie ‚materialisieren’ sich nur, um Kontakt zu den Menschen aufzunehmen. Wenn man so will sind sie ‚Formwandler’. Eine andere Gruppe sind die ‚ikujas’ die den ‚Greys’ sehr ähneln sollen.

Der Norden von Brasilien ist ein absoluter UFO-Hotspot und ‚unheimliche Begegnungen’ an der Tagesordnung. Einige Schamanen haben Peixoto berichtet, dass bei ihnen eine fremdartige Frau aufgetaucht ist, um ihnen ganz besondere Heilkräuter und ähnliches zu zeigen.

Im Jahr 1997 wurde Peixoto von Angehörigen des Krenacroro - Stammes angesprochen. Diese beobachteten über den Flüssen verschiedene fliegende Objekte – die sie als ‚penebialpa’ bezeichnen - was übersetzt ‚etwas das hier und unbekannt ist’ bedeutet.

Daneben auch diverse ‚Feuerkugeln’ in verschiedenen Farben. Letztere heißen ‚apus’ und sind ihrer Ansicht nach Urwaldgeister. Besonders ‚strange’ sind Berichte über fliegende Wesen, die, die Flüsse ‚abfliegen’. Zwei Indianer erzählten ihm auch von einem Mann ‚mit den Augen einer Eule’, der eine ganz andere Hautfarbe hatte als sie selbst.

Er selber wurde schon Zeuge merkwürdiger Erscheinungen: Einmal beobachtete er blaue Lichtbälle die erratische Bewegungen über dem Wasser und den Bäumen aufführten. Die Indios glauben, dass diese Lichtbälle Geister des Urwaldes sind. Es soll am Rio Negro einen unbewachsenen Bereich geben, an dem diese Kugeln aus einem ‚Loch’ im Boden kommen.

Am Irunduba Fluss begegnete er auch drei merkwürdigen, ‚scheinenden’ Wesen. Sie hatten graue Hautfarbe, die Gesichter waren dreieckig, mit spitz zulaufendem Kinn. Daneben hatten sie sehr große, schwarze Augen, Nase und Mund waren lediglich angedeutet. Sie wirkten ‚echsenhaft’ und bewegten sich recht langsam.

Nachdem sie ihn entdeckt hatten, wurde er in einen veränderten Bewusstseinszustand versetzt und zu den Wesen ‚geschwebt’. Er fragte sie, woher sie den kämen und sie antworteten nur ‚von Nirgendwo’ – ganz offenbar haben wir es hier mit einem typischen Entführungsfall zu tun, der auch dazu führte, dass sich Peixoto an John Mack wandte.

Eine weitere Zeugin, die Mack zitiert, ist offenbar während ihrer Entführung zu einer ‚UFO-Basis’ im Regenwald geflogen worden. Sie war an Bord eines der Objekte, dass im übrigen von diesen merkwürdigen ‚Feuerkugeln’ begleitet wurde.

Sie fand sich dann in einem sehr tiefen Tal, oder einem ‚Grabensystem’ wieder. Dort stand sie auf einer erhöhten, metallischen Plattform und konnte auf die Bäume herabsehen. Um sich herum entdeckte sie – zwischen den Bäumen stehende - ‚Türme’ die sie für ‚Reflektoren’ hielt.

Diskussion

Wie ich bereits schon mehrfach dargelegt habe ist Brasilien ein absoluter UFO-Hotspot. Dabei wiesen die brasilianischen Berichte allerdings immer eine Besonderheit auf - die zahlreichen UFO-Angriffe, vor allem im Norden des Landes, im Gebiet des Amazonas.

Nachdem ich das Buch ‚UFOs and Abductions in Brazil’ von Irene Granchi gelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass die Konfrontationen in anderen Landesteilen etwas friedlicher und ‚zivilisierter’ verlaufen.

Wie also erklärt sich die amazonische Feindseeligkeit? Wie wir bereits sehen konnten, scheint das Phänomen vor Ort fest verwurzelt zu sein – es gibt also keine ‚UFO-Wellen’ oder ‚Flaps’ mit gesteigerter Aktivität, sondern dauerhaft hohe Sichtungszahlen.

Das könnte sich tatsächlich damit erklären, dass es – wie seit den 70ger Jahren immer wieder spekuliert wurde - im Amazonasgebiet fest installierte ‚Basen’ gibt. Mit dem feindlichen Verhalten möchte man sich auf Dauer vielleicht unliebsamen Besuch vom Hals halten – es ist jedoch fraglich, ob diese Strategie zum Ende hin erfolgreich sein wird. Ich denke, Brasilien hat für uns Ufologen noch so manche Überraschung zu bieten!

Kommentare:

Unknown hat gesagt…

http://www.amazon.de/Sieben-fielen-Himmel-Spannend-erz%C3%A4hlt/dp/B0051SV8FW/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1447822034&sr=1-2&keywords=sieben+fielen+vom+himmel

Anonym hat gesagt…

Kennst Du dies schon?
HAF - Hollow Earth: According to the Macuxi Indians & Intelligent Extraterrestrials Are Visiting Ear
https://www.youtube.com/watch?v=9w9YMP9YHJw

Grüße
Anastasia

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