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Sonntag, 27. Dezember 2015

Jim Marrs
Die geheime Geschichte der Menschheit
Kopp Verlag


In den USA sind in den letzten Jahren einige Bücher erschienen, in denen darüber spekuliert wird ob es nicht eine direkt Verbindung gibt zwischen der Prä-Astronautik, dem UFO-Phänomen und der globalen, elitär geführten, Konspiration gegen die Mehrheit der Weltbevölkerung.
Da haben sich zwei Denkschulen herausgearbeitet. Die eine unterstellt einen direkten Einfluss, sieht „getarnte“ Aliens am Werk, die andere bezieht „Blutlinien“, also die Wirkung der „Erbanlagen“, ein. Demzufolge haben sich außerirdische „Besucher“ mit Menschen vermischt und dank dieser Alien-DNA sind die „Mischwesen“ / „Hybride“ den „normalen“ Menschen gegenüber im Vorteil – so lautet die Arbeitshypothese von Jim Marrs.
Beispielsweise führen die Rotschilds ihre „Genealogie“ bis auf den biblischen König Nimrod zurück. Erstaunt hat mich, dass ein großer Teil der amerikanischen Präsidenten nicht nur untereinander, sondern auch mit europäischen Königshäusern verwandt ist – selbst Barack Obama! – während politische „Quereinsteiger“ und Herausforderer über dieses Genmaterial nicht verfügen und scheitern.
Ganz offensichtlich setzt sich „blaues Blut“ auch noch heute durch und ein großer Teil der europäischen / nordamerikanischen Bevölkerung wird seit Jahrhunderten von denselben Familien regiert! Paradox ist, dass sich diese elitäre „Blutkaste“ auch noch in Geheimbünden zusammenfindet…
Beim lesen des Buches ist mir dann wieder eingefallen, dass ich in Texten und Büchern mehrere Beispiele dafür gefunden habe, dass politische Agitation auch von „anderer“ Seite betrieben wird:
Ein weiterer interessanter Aspekt in der Hinsicht ist vom britisch-texanischen Autor Nick Redfern aufgeworfen worden. Er wies darauf hin, dass ein überproportional großer Teil der Abductees Rhesusfaktor negativ aufweisen. Dazu schreibt Marrs:
Ebenso verwirrend ist die Existenz von Blut mit dem Rhesusfaktor negativ, was bedeutet, dass auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen ein bestimmtes Eiweiß fehlt. Es gibt beim Menschen über 30 unterschiedliche Blutarten, und ein negativer Rhesusfaktor kommt dabei selten vor. Ein negativer Rhesusfaktor wird durch die DNA beider Eltern weitergegeben […].
Rhesusfaktor negativ gilt als Mutation unbekannten Ursprungs. Entstanden ist diese Mutation einigen Theorien zufolge vor etwa 25.000 bis 30.0000 Jahren in Europa. Den höchsten Anteil an Menschen mit Rhesusfaktor negativ haben die Basken, schreibt Roslyn M. Frank von der Universität Iowa. Manche vermuten, dass sich dieser Rhesusfaktor von den Basken aus in die Welt verbreitet hat.“
Nachdem ich das gelesen hatte, musste ich an den Khury-Abduction-Fall und eine Alienhaarprobe denken, auch dort spielten baskische Erbanlagen eine Rolle!
Man erkennt wohl schon an meiner Rezension und den Querverweisen auf „eigene“ Entdeckungen, dass Marrs da ein hochinteressantes Buch abgeliefert hat. Ich bin mir zwar noch nicht sicher ob mich der Autor völlig überzeugt hat, aber ich bleibe am Ball! [gebunden, 368 Seiten, ISBN 978-3-86445-263-5,  22€95]

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