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Freitag, 25. Dezember 2015

„UFO-Roboter“ in der Türkei

Während in Nordamerika Greys populär sind, in den ehemaligen UdSSR-Republiken „Riesen“ herumlaufen und in südeuropäischen Staaten (Spanien, Italien) „kleine Astronauten“ mit Goldfischglas und Antenne auf dem Kopf beobachtet werden, hat die Türkei einen ganz eigenen Alientypus angezogen, den „Roboter“ – zumindest geht dies aus den beiden Fallkatalogen hervor die Albert Rosales herausgegeben hat.

Unweit Camyazi, Usak, etwa beobachteten zwei Schäfer am 30.05.2006 einen kleinen, rund einen Meter großen, „Roboter“, der sich etwa 150 Meter entfernt auf dem Boden fortbewegte und dabei „Fußspuren“ hinterließ. Beim Gehen schien er auch zu rotieren und wechselte mehrfach die Marschrichtung. Nach einer Weile schien die Mission beendet zu sein und er flog gen Himmel davon (Albert Rosales, Humanoid Encounters 2000-2009, S. 195)

Greys, UFO-Entführungen und Tierverstümmlungen kennt man in der Türkei offenbar nicht. Wer die Fallkataloge von Rosales durchliest, wird wohl zu einem ähnlichen Schluss kommen wie ich: Was gesehen wird ist abhängig von dem, wo es gesehen wird. Entweder halten sich verschiedene „Alienrassen“ minutiös an politische Staatsgrenzen, oder das Phänomen ist zu einem Teil (oder ganz) subjektiver Natur, mit oder ohne „Fremdbeteiligung“.

Amerikaner die etwa von Greys heimgesucht werden, sollten in die Türkei ziehen, da kennt man die Spezies nicht, da läuft einem höchstens mal ein Roboter über den Weg und da man auch keine Abductions kennt, kann einem nichts passieren…