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Samstag, 30. Januar 2016

UFOs & der spanische Bürgerkrieg


Das UFOs auch zu Zeiten militärischer Konflikte beobachtet werden ist nicht neu. So beschreibt etwa der deutsche Autor und UFO-Forscher Adolf Schneider in seinem Buch 'Besucher aus dem All' [Herrmann Bauer Verlag, Freiburg i.Br. 1976] den Fall eines deutschen Flak-Kanoniers, der 1944 ein stranges, scheibenförmiges Flugobjekt ‚unter Feuer’ genommen hat, ohne einen Erfolg zu erzielen. 

Zwei Jahre zuvor ereignete sich etwas Vergleichbares in Los Angeles und während der Kampfhandlungen über Europa und Asien tauchten so genannte ‚Foo-Fighter’ auf, kuriose Lichtkugeln die Jagdflugzeuge und Bomber verfolgten bzw. begleiteten. 

Signifikant ist, dass auch der Spanische Bürgerkrieg Anziehungspunkt für die unbekannten UFO-Piloten war, wie die Recherchen einheimischer UFO-Forscher ergeben haben: Im August 1936 beobachtete man von der Festung Pollensa aus [gelegen auf Mallorca], drei glänzende Objekte in Tellerform, die in einer geschätzten Höhe von 10.000 Fuß über den Himmel flogen. 

Am frühen Morgen des 5. Februar 1938 wurden die militärischen Kräfte vor Peñón de la Mata auf ein UFO aufmerksam, dass aussah wie ein ‚mexikanischer Hut’ [Sombrero] und dessen Oberfläche die Farbe von unpoliertem Aluminium besaß. 

Ein Infanterist gab später an, dass Objekt habe von unten ausgesehen wie ein Wagenrad, mit etwas darin das einer optische Linse ähnelte. Im Sommer 1938 beobachtete der damals 7jährige Mariano Melgar, unweit Muñico, beim Kühe hüten, ein silbernes, rundes Flugobjekt mit einem Durchmesser von 16 bis 19 Metern, mit Kuppel, das einen summenden Ton von sich gab. 

Das ‚Ding’ – das überall bunte Lichter aufwies - landete auf vier ‚Beinen’, eine Tür öffnete sich und drei Wesen erschienen. Im Hintergrund erblickte unser Zeuge – der sich zwischenzeitlich hinter Bäumen versteckt hatte - technische Instrumente, die er allerdings nicht identifizieren konnte. Während zwei der Wesen den Boden absuchten und Proben der Botanik einsteckten, hielt der dritte Alien scheinbar Wache. 

Mariano wurde nun mutig und ging auf das gelandete Objekt zu, wurde allerdings vom ‚Wachalien’ mit einem Lichtblitz vertrieben. Er versuchte dann noch einen zweiten ‚Anlauf’, wurde aber wieder von einem Lichtblitz in die Flucht geschlagen, der diesmal aus Richtung des UFOs kam. Nach rund 15 Minuten verschwanden die Wesen und eines winkte noch zum Abschied [was die Sache wirklich kurios erscheinen lässt, da die Wesen offenbar typisch menschliche Verhaltensmuster | Gesten ihr Eigen nennen!]. 

In der Nacht des 25. Juli 1938 sahen zwei Offiziere in Granada ein blendendes Licht in Form einer 11 Meter großen Scheibe am Himmel, die etwa 60 Meter entfernt war. An der Unterseite des Objektes erschien eine ‚Säule’ in der zwei Wesen sichtbar waren. Blaues Licht trat aus, dass sich kreisförmig immer weiter ausbreitete und bald schon die beiden Männer erreichte, die es als ‚kalt’ umschrieben. Kurz darauf verschwanden Licht und ‚Säule’ und das UFO sauste davon. [Quelle]

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