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Dienstag, 25. April 2017

Cattlegate* | 1970ger US-Mutes | Teil¹

*„Cattlegate“ ist eine Anspielung von Kagan und Summers auf die Watergate-Affäre, da damals die Meinung weit verbreitet war Washington stecke hinter den Tierverstümmlungen!

Vor einigen Jahren ist bei mir das recht voluminöse Buch „Mute Evidence“ von Daniel Kagan und Ian Summers eingetroffen. Die beiden sind ausgesprochene Skeptiker, aber so fair dass sie auch unliebsame Fakten veröffentlichen.
Da schon die ersten Seiten nur so vor Informationen strotzen wird die Rezension Zeit in Anspruch nehmen. In dem Buch geht es um die Verstümmlungswelle die in den 1970gern die USA überzogen hat und vor allem Rinder und andere Weidetiere betraf. Hier ein paar Streiflichter:
• In vielen Fällen wiesen die Kadaver Knochenbrüche auf, so als seien sie aus großer Höhe abgeworfen worden. Daneben fanden sich am Boden Abrücke von einem „Dreibein“, unklar ist ob es sich dabei um Landungsspuren handelte oder um anderweitiges Gerät. [Seite XVII]
• 1978 untersuchte ein Labor in Neu Mexiko die Überreste eines getöteten und verstümmelten Bullen. Dabei stellte sich heraus dass er an einer Überdosis Mikrowellenstrahlung zugrunde gegangen war – Hinweis auf eine Mikrowellenwaffe? [Seite XVIII]
• Im Jahr 1980 erschien zum Thema ein Beitrag im „Omni-Magazin“. Autor war Harry Lebelson. Dieser befragte eine Reihe von Experten die in die Untersuchungen involviert waren. Etwa einen Veterinär, einen Toxikologen usw.
Dabei stellte sich heraus dass in viele Kadaver Beruhigungsmittel nachgewiesen wurden, daneben auch starke Drogen die auf das Muskelgewebe einwirkten um es „flexibler“ bzw. „weicher“ zu machen, wohl um so die Tiere besser ausschlachten zu können.
Ein Wissenschaftler namens Howard Burgess vermutete das die US-Regierung Mikrowellenwaffen testen würden und ggf. auch biologische und andere Experimente durchführe.
Der Toxikologe sah das durchaus ähnlich. Gerade im Blut der Tiere und im Euter würden sich chemische und andere Substanzen nachweisen lassen die man den Tieren ggf. im Vorfeld eingeimpft habe und gerade Euter und Blut fehlten den Kadavern. [Seite 4]
• Dane Edwards, Herausgeber der Zeitung „Banner“ aus Brush, Colorado, untersuchte die heimischen Berichte und kam zu dem Schluss das Teile des US-Militärs hinter den Verstümmlungen stecken die einem Satanskult [sic] nachgehen würden.
Er begründete dies u.a. mit dem massiven Einsatz unidentifizierter Hubschrauber in den Arealen wo es zu Tierverstümmlungen kam. Seine Ergebnisse schickte er in Manuskriptform an das CBI [Colorado Bureau of Investigation, die lokale Niederlassung des FBI]. [Seite 8]
• Zwischen 1973 und 1980 wurden 8000 bis 12000 Tierverstümmelungen gemeldet. Fälle traten in rund 40 Staaten auf. Zeitgleich wurden UFOs, Lichter am Himmel und schwarze unmarkierte, lautlose oder sehr leise Hubschrauber beobachtet die mit starken Suchscheinwerfern den Boden abgesucht haben. Die aufgefundenen Kadaver wiesen Brüche auf, was als Hinweis darauf gewertet wurde dass sie aus großer Höhe abgeworfen worden waren. 
Die Verstümmlungszeit lag zwischen April und November und hörte im Winter auf. Die Kadaver wirkten „toxisch“, Personen die sie angefasst hatten bekamen Ausschläge, Kopfschmerzen oder fühlten sich krank. Es fanden sich diverse Hinweise auf satanistische Kulte. [S. 26f] 
• Im September 1975 untersuchte ein Countysheriff in Colorado zwei Verstümmlungsfälle. Die Kadaver wurden daraufhin von Unbekannt zwei Meilen weiter transportiert und über einem anderen Areal abgeworfen. [S. 44]
• Ein bekannter Untersucher der Fälle in Neu Mexiko war der Polizeibeamte Gabe Valdez, der vor allem um Dulce herum recherchierte. 
Am Boden, um die verstümmelten Tiere herum, fanden sich immer wieder Spuren eines „Dreibeins“, so als ob etwas auf einer Landevorrichtung aufgekommen war oder sich wie ein Exo-Skelett fortbewegte. 
In einem Fall war das Dreibein einer Kuh rund 600 Fuß weit gefolgt und hinterließ dabei entsprechende Spuren. Anschließend hat „es“ das Tier getötet und ausgeweidet. Die Spuren fanden sich im ganzen Bereich um den Kadaver. 
In diesen Spuren war eine ölige, gelbliche Substanz die von einem beauftragten Laboratorium nicht identifiziert werden konnte. Innerhalb der Tripod-Spuren war die Radioaktivität doppelt so hoch wie außerhalb dieser. 
Ein New Mexico Game & Fish [=Fischerei & Jagdbehörde] Angehöriger beobachtete über der Gomez-Ranch [=Mutes-Hotspot] ein orangefarbenes Licht. Parallel dazu wurde ein Kadaver entdeckt. Teile von Herz und Leber fehlten. 
Die verbliebenen Teile wirkten „matschig“ [=O-Ton] und hatten die Konsistenz von Erdnussbutter. Das dem Tier aus der Nase laufende Blut war pinkfarben. Auch in diesem Fall würde über den Einsatz von Mikrowellenstrahlung spekuliert. 
Die Tiere auf der Gomez-Ranch waren mit einer fluoreszierenden Substanz markiert worden die nur unter Ultraviolett-Licht ausgemacht werden konnte. Die Probe enthielt einen hohen Anteil von Kalium und Magnesium. 
Am 1. Juli 1978 beobachteten mehrere Familien in Taos ein UFO welches über einem Pickup- Truck hing. Das „Ding“ war etwa doppelt so groß wie der Truck darunter und strahlte ein starkes oranges Licht ab. 
Nachdem es verschwunden war fanden sich auf dem Wagen fluoreszierende Partikel die an die Schoenfeld Laboratories in Albuquerque gesandt wurden. Die Proben enthielten eine starke Konzentration von Kalium und Magnesium und waren mit den Funden von der Gomez-Ranch identisch. Weitere Substanzen in der Probe waren: Natrium, Aluminium, Phosphor, Barium, Platin, Vanadium und Strontium. 
Am 8. April 1978 sahen zwei Tribal-Cops der Jicarilla-Police, die sich auf nächtlicher Streifenfahrt unweit der Gomez-Ranch befanden, ein hellstrahlendes Licht welches von einem nicht identifizierbaren Flugkörper ausging. 
Er befand sich auf einer Höhe von 50 Fuß und illuminierte den Boden unter sich. Bei Ankunft der Cops schaltete es sein Licht aus und flog davon. Es bewegte sich dabei vertikal und horizontal. [S. 50ff]
• Ein besonders bizarrer Fall betraf einen Hereford-Stier der in Colorado getötet und verstümmelt worden war. Das La Plata County Sheriffs Office beauftragte den Veterinär Dr. William Fitzgerald [=Animal Clinic Durango] mit einer Untersuchung. 
Dieser stellte fest, dass das Tier noch lebend ausgeblutet wurde, es war blutleer. Daneben wollte jemand auch Spuren verwischen, denn es war GEWASCHEN und GETROCKNET [sic!] worden. Das Blut wurde über eine Punktierung / Wunde in der rechten Schulter abgezapft. [S. 68f]
• Die gleiche Substanz wie weiter oben beschrieben tauchte auch in Iowa auf. Joe Motsinger [Iowa Department of Criminal Investigation] beauftragte einen Pathologen in Ames [Iowa] mit der Untersuchung. Dieser fand die fluoreszierende „Paste“ ebenfalls. Motsinger erwähnte auch Berichte über Hubschrauber im Umfeld von Mutes-Arealen. 
Einige der Hubschrauber [in der Presse Hellcopter] sahen – vorsichtig formuliert – „etwas“ merkwürdig aus. In Colorado wurde 1975 ein rückwärts [sic!] fliegender Hubschrauber beobachtet der klang wie ein Volkswagen. Ein Pilotencockpit gab es nicht, die Kanzel war komplett verdeckt, das „Ding“ schwarz. [S. 107ff] 
Der Gedanke dass die „UFO-Intelligenz“ schlecht kopierte Hubschrauber einsetzt ist noch bizarrer als der Hinweis auf eine mögliche Regierungsverschwörung.
Erntezeit der Aliens | A Strange Harvest
Kühe unter Drogen und der Rommel-Report + Bad Medicine
• Der Untersucher Tom Adamas, damals Herausgeber des Magazins „Stigmata“ recherchierte in Kansas und stellte fest dass die meisten Mutes-Vorfälle dort NICHT gemeldet worden sind. Die Dunkelziffer dürfte also recht hoch sein. [S. 152] 
Chlorpromazin und Zitronensäure wurde im Blut eines Bullen gefunden der in Torrance / Neu Mexiko verstümmelt aufgefunden wurde. Chlorpromazin ist ein Beruhigungsmittel und Zitronensäure hilft das Blut zu verflüssigen damit es leichter aus einem Körper transferiert werden kann. Untersucht wurde der Kadaver an den Los Alamos Laboratories. [S. 161f] 
Damals waren offenbar zwei Kräfte am Werk. Die Fremden in ihren UFOs und US-Militärs oder Geheimdienstler. Es kann sein dass die Fremden etwas in die Tiere „eingepflanzt“ haben was dann von den Amerikanern wieder „ausgepflanzt“ wurde – siehe hierzu einen bizarren Vorfall in Dulce: „Genetische Experimente in Dulce?
Der US-Untersucher Greg Bishop geht zwar davon aus dass die Informationen über eine Alien+US-Basis in bzw. unter Dulce fiktiver Natur sind und eigentlich von den US-Militärs stammen - um damit eine Desinformationskampagne durchzuführen [soziologisches Experiment], doch scheint diese Form der gelenkten Information ziemlich nah an der Realität zu liegen. Fakt ist: In den Mutes-Gebieten lieferten sich Ufo- und Hubschrauberbesatzungen ein regelrechtes Rennen um die Vierbeiner auf dem Boden!
• Auf den FBI-Rommel Report bin ich hier bereits eingegangen, siehe den Link oben [=“Kühe unter Drogen und der Rommel-Report“]. Rommel hat den Bericht nicht selber geschrieben. Es hatte einen Ghostwriter: Dr. Nancy Owen. Diese hatte auch eigene Überlegungen und Gedanken zum Thema eingebracht und dazu jede Menge Fehler [sic] wie Kagan und Summers schreiben! 
Rommel hat den Rommel-Report also nicht nur nicht selbst geschrieben, er hat die endgültige Fassung auch nicht „abgenommen“ bzw. einer abschließenden Korrektur unterzogen, sonst wären ihm nämlich die Irrtümer seiner Kollegin aufgefallen! [S. 184] 
• 1975, als sich schwarze Hubschrauber und UFOs in Montana gegenseitig Weidetiere streitig machten, erschien ein UFO an einem ICBM-Silo [=Interkontinentalraketen: Intercontinental Ballistic Missile] in Cascade County [=Mutes Hotspot!], Montana. 
Die Air Force entsandte Hubschrauber und das unbekannte Vehikel entschwand mit hoher Geschwindigkeit auf eine Höhe von 50.000 Fuß – der Vorgang wurde mittels Radar erfasst. Über den Vorfall berichtete u.a. die Washington Post noch im selben Jahr! [S. 190]
Fortsetzung

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