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Sonntag, 3. April 2016

Appetithappen für NORAD


Am 6. Juli 1975 entdeckte man in den Cheyenne Mountains, dicht am Eingangstor der NORAD [North American Aerospace Defense Command] gelegen eine verstümmelte Kuh. Ganz ‚klassisch’, so wie wir es vom Mutilation-Phänomen her kennen / gewohnt sind. 
Der Witz an der Sache erschließt sich dem ufologischen ‚Insider’ sofort, den anderen muss es erklärt werden: Das Areal ist ein militärisches Hochsicherheitsgebiet und wird bestens überwacht, es ist also folglich unmöglich für einen Durchschnittsbürger auf das Gebiet zu kommen – vor allem nicht mit einer toten Kuh im Schlepptau. 
NORAD ist für die nordamerikanische Luftverteidigung zuständig und erfasst alles was in irgendeiner Form im Luftraum befindlich ist, also auch UFOs und andere Eindringlinge, völlig egal ob die Objekte sich mit einem Transponder ‚ausweisen’ können oder nicht. 
NORAD ist es also zu verdanken das wir viele UFO-Berichte haben in denen Zeugen auch verfolgende Militärjets ausmachen. Wenn das UFO-Phänomen also einen ‚Gegner’ in dieser Region hat, dann ist das NORAD – und natürlich die schnellen Rotten die losgeschickt werden um diese Vehikel abzufangen. 
Von daher hat die verstümmelte Kuh direkt vor der Haustür also eine symbolische Bedeutung die sich schnell erschließt wenn man die Zusammenhänge kennt. [Quelle: Illobrand von Ludwiger, UFOs die unerwünschte Wahrheit, Kopp Verlag, Rottenburg 2009, S. 269]. 
Die UFO-Piloten scheinen uns sehr gut zu kennen, ausgesprochen gut sogar. Offenbar erschließt sich ihnen auch die Bedeutung von Personen und Gebäuden. Wie anders ist es zu erklären das sich 2008 die unidentifizierten Objekte auch unweit der Ranch von George Bush in Texas herumgetrieben haben? Frei nach dem Motto: 'Wir können überall hin'!