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Samstag, 2. April 2016

Parallelen zwischen Mutes
in Sibirien und Mexiko?


Die Nenzen sind ein Volk im Norden Sibiriens und betätigen sich als Rentierzüchter. Sie leben in einer autonomen Region und sind als „traditionell“ einzustufen. Umso merkwürdiger ist ein bizarrer Fall der sich dort im Jahr 1994 unweit der Ortschaft Naryan-Mar zugetragen haben soll. 
Einige Männer waren mit ihren Tieren in der Wildnis, als sie ein metallisches, scheibenförmiges Vehikel sahen, welches unweit landete und aus dem einige kleine Wesen stiegen, die lediglich als „humanoid“ beschrieben wurden. 
Zeitgleich erstarten die Rentiere, schienen paralysiert, während die Ufonauten sich daran machten diese „chirurgischen“ Eingriffen zu unterziehen. 
Den Männern wurde die Sache unheimlich und sie flohen, bis auf einen, der ebenfalls „erstarrt“ war und am nächsten Tag blutleer und ohne Genitalien aufgefunden wurde! 
Im gleichen Zeitfenster, man möchte hier fast eine Parallele sehen, wurden Tierverstümmlungen auch in Mexiko gemeldet und zwar in Lomas de Polemo. 
Fohlen wurden dort ohne Augen und Zunge entdeckt. Über den Tatorten wurden „Lichter“ beobachtet und ein metallischer, scheibenförmiger Flugkörper. Bei einer Gelegenheit beobachtete eine Zeugin ein kleines, weiß-graues Wesen unweit eines der Objekte. 
Was die Sache erstaunlich macht – die abgetrennte Tatze eines Polarbären wurde an einem der Verstümmlungsorte entdeckt! Handelte es sich dabei um ein „Mitbringsel“ aus Nordsibirien? [Rosales, Humanoid Encounters 1990-1994, S. 254 & 257]

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