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Samstag, 2. April 2016

UFOs oder UAVs?


Schon seit mehreren Jahren gibt es in der UFO–Forschung Berichte über „strange“ kleine Flugkörper, die immer wieder von Augenzeugen gesehen werden. Dabei handelt es sich zumeist um scheiben- bzw. kugelförmige Objekte, die jedoch um ein vielfaches kleiner sind als ihre großen „UFO - Vorbilder“. Somit stellt sich natürlich auch die Frage, wer hinter diesen Objekten steckt. Sind es fortschrittliche, militärische UAV’s [Unmanned Aerial Vehicles] | Drohnen oder besteht ein Zusammenhang zum UFO-Phänomen? 
Teil des „Besucherphänomens“ 
Was immer diese kleinen „Drohnen" auch sein mögen, offensichtlich hängen sie auch mit Entführungserfahrungen bzw. dem Besucherphänomen zusammen, wie die folgenden Berichte recht gut belegen. Beginnen wir mit einem Zeugenbericht von einer Frau, die in Norddeutschland lebt und 1977 bzw. 1978 ein außergewöhnliches Erlebnis hatte. Sie schrieb: 
Ich bin früh am Morgen aufgestanden, ich war alleine, als ich ein seltsames Geräusch hörte, so dass ich zum Fenster ging um nachzusehen. Das Geräusch wurde immer lauter, dieses Geräusch war unheimlich, und ein rosa Licht kam immer weiter auf mich zu. 
Das ganze Zimmer war hell erleuchtet und ich stand mitten in diesem roten Licht und konnte mich nicht mehr bewegen. Ich hatte Angst, und dachte die ganze Zeit, man soll mich nicht mitnehmen, ich wollte dableiben. 
Diese Situation dauerte vielleicht nicht lange, mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Das Geräusch kam wieder und verschwand mit diesem Licht, genauso wie es gekommen war. Ich bemerkte eine Wunde am Hinterkopf, die sehr wehtat und wo sie herkam, konnte ich nicht einordnen. Mittlerweilen ist diese Wunde verschwunden und ich kann bis heute nicht verstehen was es war. 
Danach bemerkte ich, dass Lampen flackerten, wenn ich durch Räume ging oder wenn ich Lampen anmachen wollte, dass die Birnen kaputt gingen. Strom ist auch schon mal ausgefallen oder das Fernsehbild wurde gestört. Heute habe ich immer noch mit elektrischen Geräten Schwierigkeiten“. 
Eine weitere Zeugin mit komplexen UFO-Erfahrungen schrieb: 
Diese Begebenheit datiere ich ins Jahr 1996. Ich hatte Mittagsschicht – also morgens frei. Gegen 10h ging ich ins Wohnzimmer um das Geschirr vom Vorabend vom Tisch zu holen. Es war Sommer und die Fenster waren weit geöffnet. Ich wohnte damals im erhöhten Erdgeschoss. Im Türrahmen blieb ich wie angewurzelt stehen. 
In meinem Wohnzimmer flog eine kreisrunde, bleigraue Scheibe, die sich sehr schnell, im Uhrzeigersinn um sich selbst drehte. Eine ganze Weile bewegte ich mich nicht, beobachtete nur und hatte den seltsamen Gedanken, dass ich sie nicht „vertreiben“ wollte. 
Dann ging ich ganz langsam in Richtung Tisch, der in der Mitte des Zimmers stand. Das Objekt bewegte sich über dem Tisch und ich hatte den Eindruck, dass es „Aufnahmen“ von allen Gegenständen machte, die auf meinem Tisch lagen. 
Tatsächlich war da ein heilloses Chaos an Dingen, die ich hergetragen und nicht aufgeräumt hatte. Die Scheibe flog eindeutig von einem Gegenstand zum anderen, ging tiefer, weil der Gegenstand klein war, flog ein paar Zentimeter nach rechts zum nächsten Gegenstand, stieg einige Zentimeter hoch, weil das Objekt größer war usw. 
Dann flog es ein paar Zentimeter vorwärts und erfasste in der gleichen Weise die nächste Reihe von Gegenständen, mit einer Flugbahn zur Tischkante links. Als es am Ende der schmalen Tischkante und beim letzten Gegenstand angekommen war, stieg es 50 bis 60 cm aufwärts und flog ohne Bogen in einer schnurgeraden Linie auf mich zu. 
Ich selbst stand inzwischen einen halben Meter von der Schmalseite des Tisches entfernt und hatte das alles mit offenem Mund beobachtet. Die Scheibe war mir so nahe, dass ich sie hätte greifen können – ich spürte den Drang dazu, doch ich traute mich nicht, weil es diese schnelle Rotation um sich selbst vollzog. 
Das Objekt blieb ca. 30 cm von mir entfernt in meiner Augenhöhe in der Luft „stehen“. Also noch mal eine Sache, bei der ich es genau anschauen konnte, dann flog es im exakten rechten Winkel ohne sichtbare Wenden mit großer Geschwindigkeit zum offenen Fenster hinaus. Die waagrechte Lage beibehaltend, stieg es schnurgerade senkrecht aufwärts. 
Es machte keinen Sinn zum Fenster zu laufen, denn der Balkon von einer Nachbarin versperrte mir die Sicht zum Himmel. Wie von der Tarantel gestochen rannte ich durch die Wohnung und vorne zur Haustüre hinaus. Ich lief um das Haus, doch nichts war zu sehen. Personen waren ebenfalls nicht da. Spielzeug konnte das auch nicht sein, weil die Präzision der „Technik“ viel zu exakt war. 
Zum Objekt: 
Die Scheibe hatte einen Durchmesser von 23 bis 24 Zentimeter und war 1,2 bis 1,5 Zentimeter dick. Die Farbe war stumpf, bleigrau, d.h. ohne Glanz. Ein anhaltendes Geräusch gab es nicht, doch bei jeder Änderung der Flugrichtung setzte ein Geräusch ein, mal länger mal kürzer, dass ich als „Ratschen“ bezeichnen würde. 
Bei der Verbindung von sehen und hören, bekam ich das Empfinden, dass sich im Inneren oder an der Unterseite noch etwas anderes, unabhängig von der gleich bleibenden Eigenrotation, bewegte. Die Dauer der Gesamtsichtung empfand ich als sehr lange, rein gefühlsmäßig würde ich zu sechs bis acht Minuten tendieren.“ 
Mein Kollege Herr Bern Houda, hatte mit einem ähnlichen Fall zu tun. Er schrieb: 
"Eines Morgens wachte Herr Jäger [der Zeuge] auf und sah eine kleine Scheibe in seinem Zimmer, die ein „schmutzig-blaues Licht“ ausstieß, das ihn anstrahlte. An der Scheibe war ein Stab befestigt. In dem Moment, in dem Herr Jäger die Scheibe richtig wahrnahm, zog sie sich wieder zurück und verschwand wie als ob man sie 'ausgeschaltet' hätte". 
Vergleichbare Reporte liegen auch aus den USA vor: 
Am 31. Oktober 1998 bemerkte eine Frau aus Alamosa, Colorado, USA, dass ein merkwürdiges, oval geformtes Objekt durch die offene Hintertür ins Haus geschwebt kam. Das Objekt durchquerte langsam den Gang und hielt knappe drei Meter vor ihr an. 
Es hatte eine „milchfarbene“ Oberfläche und an seinem Rand ein chromfarbenes Band. Geräusche waren nicht zu hören und Lichter nicht zu sehen. Als die erschrockene Frau kurz wegsah, verschwand das Objekt spurlos. 
Einen Tag zuvor hörte die Frau merkwürdige Schläge in ihrem Haus. Als sie aus dem Fenster sah, entdeckte sie kleine, kapuzenbehängte Gestalten, die rund 1,20 Meter groß waren und sich vom Haus entfernten. [Quelle: UFO Roundup, Vol. 3, No.45, 1998, auf ufoinfo.com] 
Am 3. August 1998 ereignete sich zwischen 3h und 5h morgens ein recht außergewöhnlicher „Drohnen“-Fall“ in Marlette, Michigan, USA: Der Zeuge gab an, dass er an besagtem Morgen im Bett lag und plötzlich erwachte. Er sah aus dem Fenster und entdeckte ein Licht, dass doppelt so hell schien wie die Venus und in seine Richtung flog. 
Als es näher kam, erkannte er, dass es die Größe einer Pampelmuse hatte und seltsame, gabelähnliche Zinken besaß, die von der Oberfläche abstanden. Anschließend segelte „das Ding“ durch die Wand direkt in den Raum, in dem der Zeuge lag und schwirrte dort unruhig um den Mann herum. 
Plötzlich schoss das Objekt auf ihn zu und schlug auf Höhe seines Solarplexus in seinen Körper ein. Er verspürte einen Energiestoß, der jedoch nicht schmerzhaft war, und fiel in Ohnmacht. Als er erwachte, fand er weder Rückstände des unheimlichen „Besuchers“ noch hatte er körperliche Nachwirkungen. [Quelle] 
Von einem Leser meines Buches erhielt ich einen weiteren Bericht aus dem Jahr 1972, der unter Umständen auch auf einen Kugelblitz zurückgeführt werden könnte und nicht vorenthalten werden soll. 
Der Zwischenfall ereignete sich in Logrono, Spanien am 22. Juni 1972, 2.00 Uhr nachts. Ein 22jähriger Student lag schon im Bett, als durch das offene Fenster ein eiförmiges Licht von 30-50 cm Größe ins Zimmer schwebte. Es bewegte sich langsam und lautlos zwei m hoch über dem Fußboden. 
Dann senkte es sich bis auf 40 cm ab. Das Radio, das noch eingeschaltet, aber dessen Sender bereits abgeschaltet war, begann seltsame Pfeiftöne von sich zu geben. Der verängstigte Student schaltete sein auf einem Stuhl stehendes Tonbandgerät ein, um das Geräusch zu registrieren. 
Kurz darauf begann das Objekt einen Lichtstrahl auszufahren, bis dieser das Transistorradio berührte. Danach zog er sich auf die halbe Länge zurück und kam schließlich erneut auf das Radio zu. Dann wurde der Strahl ganz zurückgezogen, und das leuchtende Objekt verließ den Raum wieder durchs Fenster [Adell & Redón 1973]. 
Im Frühjahr 2001 gab es in der Gegend von Calama in Chile eine ganze Reihe fremdartiger Phänomene. Angefangen mit Poltergeistern, Tierverstümmelungen und „MIBs“ bis hin zu klassischen „Begegnungen der Dritten Art“. 
Am 14. Oktober 2001 befand sich der Wächter einer Baustelle, es war gegen 2h morgens, gerade mit seinem Hund in einer Hütte vor dem Fernseher. Auf einmal hörte er merkwürdige Geräusche – zum wiederholten male übrigens, den in den vorangegangenen Tagen gab es nachts immer wieder „Stimmengewirr“, wie von vielen Kindern zu hören, jedoch ohne, dass man jemanden auf der Baustelle vorfand. 
Der Wächter nahm seine Taschenlampe und ließ seinen Hund raus, der im Freien plötzlich zusammenzuckte, als hätte er sich erschrocken. Den Grund für die Aufregung, bekam der Mann im Anschluss gleich selber zu Gesicht: In unmittelbarer Nähe befand sich ein kleiner, hell leuchtender ovaler Flugkörper, der in der Luft „schwebte“.  
Der Zeuge verspürte intensive Kälte und Angst, die ihn auch daran hinderte, dass Objekt mit seiner Taschenlampe anzuleuchten. Er beobachtete das „Mini-UFO“ rund 10 Sekunden, bis es davon schwebte. Während der Sichtung war von dem Objekt kein Geräusch vernehmbar gewesen. [Quelle] 
Interesse an Tieren 
Ein fester Bestandteil des UFO-Phänomens ist das merkwürdige Interesse an Tieren, was sich immer wieder auch in Tierverstümmelungen widerspiegelt. Auch „Drohnen“ wurden immer wieder in deren Nähe beobachtet: 
In der Stadt Wayne, West Virginia ereignete sich am 01. August 2001 gegen 6h morgens höchst merkwürdiges: Ein Farmer betrat seine Scheune, die er wegen der besseren Luftzirkulation über Nacht offen gelassen hatte, um seine Tiere zu versorgen. 
Dabei entdeckte er ein sehr fremdartiges, quadratisches, schwarzes Objekt, das über einer seiner Kühe in der Luft „hing“. Es war ca. 20 cm dick und rund 90 cm breit, pechschwarz und hatte graue „Markierungen“ auf seiner Oberfläche. 
Als sich der Farmer dem „Eindringling“ näherte, steuerte dieser zielsicher und lautlos aus der Scheune nach draußen und verschwand spurlos. Nun überprüfte der Mann das betroffene Tier und stellte fest, dass an einem Ohr eine blutige Einstichstelle zu sehen war und ein Auge wies ein geplatztes Blutgefäß auf. [Quelle] 
Am 24. Dezember 2001 war ein Farmer aus Arkansas gegen 7h morgens gerade dabei seine Ziegen auf dem Hof zu füttern, als ihm auffiel das sich ein blauer Lichtball über den nahen Baumwipfeln von Süd nach Nord bewegte und dabei praktisch die Farm überflog und dann verschwand. Der Farmer hatte so einen Lichtball davor noch nie auf seinem Land gesehen. [Quelle] 
Im Oktober 1997 fuhr gegen 22h ein Ehepaar die Auffahrt seines Hauses in Jefferson, Georgia, USA, hoch, als sie unweit der Haustür ein rötliches Leuchten bemerkten. Die „Lichtquelle“ war eine softballgroße Kugel, die in einer Höhe von rund 180 cm über dem Boden schwebte. 
Als sich die Eheleute die Erscheinung näher ansahen, bot sich ihnen ein bizarres Bild. Unter der „Kugel“ saßen im Kreis angeordnet ihre drei scharfen Wachhunde mit gestreckten Hälsen und starrten auf die Erscheinung! 
Die Zeugen gaben später zu Protokoll, sie hätten fast den Eindruck gehabt, die Kugel „kommuniziere“ mit den Tieren [Das dass „UFO-Licht“ hypnotisch auf Zeugen wirkt ist bekannt, offensichtlich scheint sich dieser Effekt auch bei Tieren nachweisen zu lassen]. Als sich die Frau nun dem Objekt näherte, flog es hoch und war nicht mehr zu sehen, obwohl sie den Eindruck hatte, dass es noch da war. 
Rund 10 Minuten später trat der Ehemann der Zeugin aus dem Haus um die Hunde zu füttern und entdeckte das Licht abermals. Diesmal flog es über das Haus und den Hinterhof um bei einem nahe gelegenen Feld zu landen und später ganz aus dem Sichtbereich zu verschwinden. [Quelle] 
Begegnungen im Freien 
Während sich die zuvor genannten Fälle nur sehr schwer mit UAVs erklären lassen können, sind die nun folgenden Berichte möglicherweise durchaus das Resultat militärischer Entwicklungen, die sich in der Testphase befinden: Am 13. Juli 2001 waren ein Mann und sein Sohn mit dem Auto auf der State Road 474 bei Green Swamp, nahe Orlando, Florida, USA unterwegs. Es war gegen 21h30 als beide einen merkwürdigen, hinter sich fliegenden „Verfolger“ wahrnahmen. 
Da flog ein konvex geformtes, rund 40 Zoll großes, „metallisches“ Objekt in einem Abstand von ca. einem Meter hinter ihnen her, das die Lichter des Autos reflektierte und daher recht gut zu sehen war. Die Verfolgung dauerte gut 15 Minuten – in dieser Zeit war der Wagen von einem merkwürdigen Licht, das keinen Schatten warf umhüllt. Signifikant war auch, dass man den Nachthimmel nicht mehr wahrnehmen konnte! [Quelle] 
Offensichtlich wurde ein „himmlischer Besucher“ auch zur Weihnachtszeit im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin getestet, der sich auch von Schneefall nicht abhalten ließ. Gegen 17h20 war ein Zeuge bei Manitowoc unterwegs, als er von einem kleinen, weißen Gegenstand überfolgen wurde, dessen genaue Gestalt er nicht erkennen konnte. 
Das Objekt war gut 40 Meilen schnell und flog in nordöstliche Richtung. Dabei folgte das Objekt offensichtlich den nahe gelegenen Eisenbahnschienen (!) und verschwand nach einiger Zeit aus der Sicht. Das drohnenartige Objekt flog völlig geräuschlos und hatte keine Ähnlichkeit mit einem Flugzeug. [Quelle] 
Am Samstag den 13. Oktober 2001, gegen 15h fuhren zwei Zeugen mit ihrem Truck bei Franconia Notch [White Mountains], New Hampshire, USA, auf der Int93 mit gut 60 Meilen entlang. Plötzlich flog in sehr geringem Abstand ein merkwürdiges, tiefschwarzes und zigarrenförmiges Objekt von rechts nach links über ihre Kühlerhaube, wobei der „Anflugwinkel“ ziemlich knapp kalkuliert war! Das Objekt selber war um die 2,50 Meter groß und im „vorderen“ Bereich gegabelt. 
Die Zeugen konnten an der Seite des kleinen UFOs vier bis sechs „Bullaugen“ oder „Einbuchtungen“ sehen, aus denen möglicherweise sogar gedämpftes Licht ausgetreten sein könnte. Während des „Überfluges“, der gute zwei Sekunden andauerte, war nichts zu hören gewesen, auch die Elektronik des Wagens wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Auch in diesem Fall stellt sich die Frage nach der „Herkunft“ des Objektes – ein militärisches Gerät oder ein Besucher aus „exotischeren“ Gefilden? [Quelle] 
Am 06-06-2001 ereignete sich ein weiterer „Zwischenfall“ nahe Manchester, UK. Ein Zeuge beobachtete gegen 14h15 eine runde, metallische Kugel, mit einem geschätzten Durchmesser von 60 cm, die über dem Wessenden Wasser-Reservoir in West Yorkshire dahinflog. 
Nachdem das Objekt eine gewisse Strecke knapp oberhalb der Wasseroberfläche zurückgelegt hatte, flog es langsam höher und beschleunigte dann in Richtung des Manchester Flughafens. Der Zeuge konnte die Kugel rund eine Minute lang beobachten und gab an, an diesem Flugkörper keinerlei bewegliche Teile [etwa Rotoren usw.] oder Lichter gesehen zu haben. [Quelle] 
Am 4. Januar 2002 war ein 48 Jahre alter Blumenhändler gegen 8h30 gerade auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz in Denver, Colorado, USA. Er fuhr Richtung Downtown als er plötzlich bemerkte, dass „etwas“ über seinem Auto schwebte. Kaum hatte er das Objekt entdeckt, als es sich von ihm wegbewegte und er es genauer sehen konnte. 
Es war röhrenförmig gestaltet, silbergrau und hatte an seinem hinteren Ende „Flügel“. Zum vorderen Bereich hin war es etwas voluminöser und wirkte „Raketenartig“, obwohl es keinen Lärm von sich gab und auch keinen typischen „stream“ hinter sich herzog. Auch war das Flugverhalten eher ungewöhnlich, das dass Objekt eher „glitt“. [Quelle] 
In den USA gibt es eine Reihe von “Hotspots” in denen besonders oft UFOs gesehen werden. Der amerikanische Forscher und Schriftsteller John Keel nannte sie seinerzeit einmal „Fensterorte“. Eine dieser Regionen ist das Areal von Westmoreland County in Pennsylvania, USA, das bereits im Jahr 1973 ein absoluter Tummelplatz „stranger“ Kreaturen war und seit dem immer wieder in den UFO-News verzeichnet wird. 
Dort ereignete sich am 31-12-2003 abermals ein interessanter Zwischenfall mit einem „drohnenartigen“ kleinen Flugkörper in Zigarrenform. Gegen 13h30 war eine Zeugin mit ihrem Wagen bei Ligonier unterwegs, als sie besagtes Objekt in einer geschätzten Höhe von rund drei Metern in ihrer unmittelbaren Nähe fliegen sah. 
Das Miniufo war etwa 12 Zoll groß und schien metallisch zu sein, wobei sich an seiner Außenhaut schwarze Bänder bzw. Streifen ausmachen ließen. Das Objekt kam bis auf etwa fünf Meter an den Wagen heran und flog mit gleicher Geschwindigkeit nebenher um später abzudrehen und zu verschwinden. Die ganze Begegnung dauerte etwa 15 Sekunden. [Quelle] 
Resümee 
Bei diesen „UAVs“ stellt sich natürlich noch immer die Frage nach der Herkunft. Sind es wirklich kleine Objekte [Old School Bezeichnung: „Telemeter–Scheiben“], die mit dem UFO-Phänomen in Zusammenhang stehen oder sind auch andere Möglichkeiten denkbar? 
Erstaunlich ist zum Beispiel, das diese Objekte nur in NATO-Staaten gesichtet werden, womit spekuliert werden kann, dass es sich hierbei doch um militärische „Drohnen“ handelt, die zu Spionagezwecken eingesetzt werden und sich hier in der „heißen“ Testphase befinden.

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