Suchmaschine

SN

Donnerstag, 26. Mai 2016

Orthoteny, „Wilde Jagd” und
die Rom-Connection

In einem Beitrag [=Strippenzieher der Orthoteny] bin ich darauf eingegangen, dass sich UFOs in vielen Fällen nicht willkürlich durch die Landschaft bewegen, sondern oft „Linien“ zu folgen scheinen. 
Britische Forscher, dort wird das Thema in Bezug zu Ley Lines gebracht, haben festgestellt, dass sich diese Linien in UK oft an historischen Wegmarken orientieren, etwa Steinsetzungen, Kelten- und/oder Römerstrassen. 
In SAGEN AUS MITTELFRANKEN berichtet die verstorbene Sagenforscherin Emmi Böck, dass sich auch die Wilde Jagd an solchen Landmarken orientiert hat, hier offenbar am Limes: 
„…spricht seine Lage am Limes, mit dem sich nicht selten […] solche Durchfahrtssagen der Wilden Jagd verbinden“ [S. 302]. 
Die Wilde Jagd wird oft mit dem modernen UFO-Phänomen in Verbindung gebracht. Dort ist die Rede von Entführungen, himmlischen Lichterscheinungen, herabfallenden tierischen und menschlichen Leichenteilen usw. 
In einem anderen Sagenband hat die gleiche Autorin auch angedeutet, dass sich die Wilde Jagd entlang fixer „Flugbahnen“ orientiert [=Himmelsrichtung]. 
Das Thema hat sie offenbar in einem weiteren Buch [=Sagen aus Eichstätt] behandelt, welches ich noch nicht gelesen habe...