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Dienstag, 19. Juli 2016

Chelyabinsk und das Djatlow-Pass-Massaker

 
Es kommt ja selten vor, dass mir bei neuen Informationen die Augen übergehen, doch heute war es soweit! Derzeit lese ich wieder am Buch „Mountain of the Dead“ von Keith McCloskey, es geht dabei um das Djatlow-Pass-Massaker. 
Ich fand die Obduktionen und den Tathergang so interessant, dass ich mich mit dem persönlichen und beruflichen Hintergrund der Opfer kaum weiter beschäftigt habe. 
Der Autor bringt die Informationen und so kann man erfahren, dass zwei der getöteten Studenten in den Geheimanlagen um Chelyabinsk beschäftigt waren, was sich am ehesten mit der amerikanischen Area 51 vergleichen lässt! 
Die beiden Männer waren: Alexander Kolevatov und George Krivonschenko! 
Um die Sache noch etwas „heisser“ zu machen: Eine „Außeneinrichtung“ von Chelyabinsk lag in Moskau [jetzt ist sie wieder in Chelyabinsk], dass sogenannte „Laboratorium B“ [kein Mensch weiß wie die Anlage da wirklich heißt, es ist lediglich ein „Nickname“]. 
Innerhalb der russischen Ufologie steht dieses Laboratorium / Labor für „exotische Technologie“ [und damit sind nicht superschnelle Raketen gemeint!] und ist vergleichbar mit dem „Hangar 18“ was Spekulationen und geflüsterte Informationen betrifft! 
Auf jeden Fall, ausgerechnet dort hat Alexander Kolevatov gearbeitet! [S. 46] Etwas merkwürdige Zufälle, wenn man sich den weiteren Hintergrund der Anlage vergegenwärtigt: Chelyabinsk, dass russische Dulce? 
Haben die beiden Männer die anderen Studenten mitgenommen um ihnen etwas Besonderes zu zeigen? Den Einsatz von Wunderwaffen oder exotischem Fluggerät?
Die Yury Yakimov Theorie
Update: Der Chefermittler der Polizei, Lev Ivanov, nahm zum Tatort einen Geigerzähler mit [sic!], dabei gab es in der Region weder natürliche noch künstliche Strahlenquellen. Die Kleidung von Krivonischenko und Doroshenko wiesen tatsächlich Radioaktivität auf! In einem internen, nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Bericht, wies Ivanov darauf hin, dass die „Täter“ UFOs waren [S. 67]. 
Das merkwürdige Verhalten [Mitnahme eines Geigerzählers] als auch seine bizarre Schlussfolgerung lassen eigentlich nur die Möglichkeit zu, dass es sich hierbei nicht um den ersten „Zwischenfall“ gehandelt hat. Offenbar gab es bereits mindestens einmal „strahlende Tote“ und parallel einher gemeldete „Himmelslichter – siehe meinen Einführungsbeitrag!

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