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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Samstag, 24. September 2016

Ardy Sixkiller Clarke
► Mesoamerika-UFO-Connection


Auf die Recherchen von Ardy Sixkiller [sic!] Clarke bin ich bereits in einem ersten Artikel eingegangen [=Amerindians & UFOs]. Sixkiller hat sich auf UFO-Berichte von Amerindians [=Indianern] spezialisiert. 
Innerhalb der Ufologie ist schon lange bekannt, dass Amerindians einen hohen Prozentsatz der amerikanischen Ufozeugen und Abductees stellen [=UFO-Basen am Amazonas?]. 
In ihrem zweiten Buch „Sky People - Alien Encounters in Mesoamerica“ beschäftigt sie sich mit Reporten aus Belize [=▲ in Belize?], Honduras, Guatemala und Mexiko. 
Gerade Mexiko ist ein absoluter Hotspot [=UFO-Welle 1991], fast wöchentlich finden sich Updates auf diesem Blog bzw. werden auf Tercer Milenio TV oder bei Ana Luisa Cid präsentiert! 
Die behandelten Staaten werden u.a. von MAYA bewohnt, wer schon mal Däniken & Co. gelesen hat, wird wissen dass die einschlägigen „Götterüberlieferungen“ ziemlich „alienartig“ daherkommen, von daher passen die „modernen“ Berichte über UFOs & Aliens recht gut!
In rund 7 Jahren legte sie 20.000 Meilen auf Recherche zurück. [S. 15] und untersuchte dabei 92 Fälle, von denen die Hälfte Einzug in das Buch fand. [S. 19] 
► Die Fälle unterscheiden sich kaum von denen in anderen Regionen. Ein Zeuge aus Belize [Stephen] wurde seit seiner Kindheit mehrfach entführt. Die Entitäten sahen aus wie Greys bzw. waren menschenähnlich oder nicht von Menschen zu unterscheiden. Er berichtet dass die Fremden von ihm einen Klon angefertigt haben. Aufschlussreich war, dass die Greys sich aus „Lichtkugeln“ herausbildeten – also ihre Form / Gestalt transformieren konnten. 
Ein anderer Zeuge [Raul Manuel] aus dem gleichen Staat wurde u.a. auf einen „Wüstenplaneten“ verbracht, die „Aliens“ lebten dort unter der Erde [=Novopangäa-Theorie]. Er beschrieb daneben ein UFO als „Bioarche“ mit verschiedenen Pflanzensorten an Bord, so als sei geplant den Planeten wieder „aufzuforsten“. [S. 35ff] 
► Seit 1980 verschwinden jedes Jahr etwa 20.000 Kinder spurlos. Weltweit lösen sich rund zwei Millionen Menschen jährlich in Luft auf. Einer von ihnen war 1995 Adan, der unter bizarren Umständen aus der Welt trat. 
Seine Mutter war Amerikanerin, sein Vater Mexikaner. Sie lebten rund 19 Kilometer von Merida / Mexiko entfernt auf einer Hazienda. Er hatte zwei Schwestern, Evelyn und Gabriella. Eines Nachts beobachtete Evelyn die „Landung“ von drei Lichtkugeln hinter dem Haus. 
Sie alarmierte ihre Geschwister die zum „Tatort“ liefen. Dabei beobachteten sie, dass die drei Kugeln sich in hochgewachsene Humanoide verwandelten. Adan ging auf die Gestalten zu, was mit einem grellen Lichtblitz geahndet worden ist. Gabriella und Evelyn fielen in Ohnmacht. 
Als sie am nächsten Morgen erwachten, war ihr Bruder spurlos verschwunden, die Suche nach ihm führte zu keinerlei Resultaten. [S. 263ff]
► Ein K’iche’-Maya namens Enrique [Belize] hatte ein Missing Time von sechs Stunden. Er fuhr auf einer abgelegene Strecke von seinem Arbeitsplatz, einem Hotel, nach Hause. 
Gegen 6h, die Sonne war schon aufgegangen, machte er eine Zigarettenpause und entdeckte über sich ein sehr großes Objekt, welches gestaltet war wie ein überdimensionaler Gastank [=UFO-Rausch in Südamerika & Mutes], auf der Oberseite mit etwas versehen, was ihn an Fenster erinnerte. 
Das Ding verschwand bei seinen Überflügen zweimal spurlos vor seinen Augen um wieder aufzutauchen. Enrique versteckte sich hinter seinem Wagen. 
Plötzlich rollten zwei Lichtkugeln auf ihn zu [=Schicksalskugel] aus denen sich zwei Insektoide [=Novopangäa-Theorie] herausformten. 
Die Wesen waren klein, sehr schmal/dünn und bewegten sich bipedal fort. Sie hatten „Tarnanzüge“ an, die sich an die Umgebung anpassten und diese „spiegelten“. 
Sie verschwanden wieder, ob sie einfach nicht mehr zu sehen, oder wirklich weg waren ist nicht zu sagen, und der Zeuge verspürte zeitgleich einen stechenden Geruch der ihn Ohnmächtig werden ließ. 
Rund sechs Stunden später erwachte er wieder, konnte aber per Handy keine Hilfe heranholen da er nicht sprechen konnte. Erst nach einer Weile normalisierte sich sein Zustand wieder und er kontaktete seinen Chef. [S. 59ff]
► Unweit Copan [Honduras] befindet sich eine Ranch. Diese gehört einem Ehepaar [=im Buch Julia & Alonzo] die unter Mutes [=Tierverstümmlungen] zu leiden haben. Rinder wurden dort blutleer aufgefunden [=laut Alonzo „wie ausgesaugt“], Augen und Zungen wurden mit chirurgischer Präzision entfernt. Über dem Areal wurden „Lichter“ am Nachhimmel und UFOs gesehen. 
Interessant ist dass es für einen Vorfall einen Zeugen gab, einen Mitarbeiter auf der Farm. Dieser beobachtete ein Objekt über einer Weide, konnte sich jedoch nicht bewegen und hatte das Gefühl von unzähligen Nadeln gestochen zu werden. 
Offenbar hatte er auch einen „Blackout“ [=Missing Time?], denn seine nächste Erinnerung war die aufgehende Sonne, von dem UFO war nichts mehr zu sehen und zwei der Rinder waren getötet und verstümmelt worden. [S. 74]
Der tote "Raumfahrer" von Copán
► In Mesoamerika werden relative häufig Lichtkugeln beobachtet wie wir sie auch von den mitteleuropäischen Sagen her kennen [=Hallertauer Licht]. Beschrieben wird dass sie die Form von „Aliens“ und „UFOs“ annehmen sollen. Erstaunlicherweise tauchen sie auch über alten Maya-Städten auf. [S. 115] 
Sie werden stellenweise als „strahlende Personen“ bezeichnet. [S. 148] Diese Wesen weisen oft auf eine kommende Apokalypse der Menschheit hin. Diese „Lichtkugelintelligenz“ kennen auch die Hopi und Cherokee in den USA, als auch die Shuar [Amazonas]. [S. 191] 
► Einige der beobachteten Ufonauten sehen aus wie bipedal agierende Echsen. Ein Zeuge aus Guatemala schilderte eine solche Begegnung aus dem Jahr 1957. Über seinem Dorf tauchte ein Objekt, groß wie der [=scheinbare] Mond auf und landete im Dschungel. Die Männer bewaffneten sich mit Macheten und liefen zum Landeplatz. 
Auf dem Weg dorthin begegnete ihnen eine sich auf zwei Beinen fortbewegende Echse die einen üblen Geruch von sich gab [=Der Gestank der Aliens], so dass den Zeugen auch noch zwei Wochen später schlecht war. Das Ding stand auf einem Baum, sprang von diesem herunter und lief zum vermeintlichen Landeplatz des UFOs. [S. 142] 
► Obwohl die meisten Zeugen in Ansiedlungen leben in denen selbst Strom Mangelware ist, beschreiben sie ziemlich übereinstimmend Objekte, Ufonauten und Abductions mit parallel einhergehender Schwangerschaft, die einige Monate später wieder beendet ist. Zylinderförmige UFOs in Form von „Gastanks“ spielen dort bei Entführungen eine große Rolle. [S. 164] Berichte über schwarze Dreiecke [=TR-3B] fehlen völlig! 
► Agua Azul ist eine Cenote in Chiapas [Mexiko]. In diese sollen UFOs ein- und ausgeflogen sein. Der Großvater eines von Sixkiller befragten Zeugen hatte Kontakt zu „Aliens“ die auf eine bald drohende globale Katastrophe hinwiesen. [S. 188] 
► Ein besonders bekannter UFO-Hotspot ist der Tempel der Inschriften in Palenque. Über dem Areal tauchen in der Nacht immer wieder Lichtkugeln auf. [S. 231] 
► Die Tierverstümmelungen in Mexiko fallen etwas exotischer aus als die an anderen Orten. Ein Zeuge aus Coba beobachtete dass ein scheibenförmiges UFO ein Krokodil mittels Lichtstrahl an Bord hievte und bald darauf den ausgeschlachteten Kadaver wieder abwarf um sich ein anderes Exemplar von der Sandbank zu holen. [S. 256] 

 
Resümee 
Die Zahl der UFO-Sichtungen in Mesoamerika ist ausgesprochen hoch. Sixkiller hatte nie Probleme an neue Zeugen zu kommen. In der Regel kannten befragte Personen wieder andere Sichter, stellenweise liefen die Bewohner eines Dorfes zusammen um ebenfalls von Erlebnissen zu erzählen. 
UFOs sind dort effektiv „Tagesgeschäft“. Da mir sonst keine Region bekannt ist in der sich so viele UFOs am Himmel tummeln, muß es eine Verbindung geben zwischen den „Ufonauten“ und den Maya bzw. den Amerindians.

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