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Mittwoch, 14. September 2016

Der tote "Raumfahrer" von Copán

Das Sixkiller-Buch „Sky People“ ist noch interessanter als ich gedacht habe. Auf Seite 78 [=The Silver Man From The Stars] berichtet die Autorin über den Zeugen Luis Santiago, einen Chorti Maya, der damals, als er befragt wurde, 99 Jahre alt war [=Jahrgang 1904]. Er ist zwischenzeitlich verstorben. 
In seiner Kindheit war er Laufbursche, Wasserträger und Maskottchen von Archäologen die in Copán [=Honduras] tätig waren, später auch als Übersetzer. In der Zeit in der Herbert J. Spinden am Ort war [=wahrscheinlich in den 1920gern, oder kurz davor], wurde ein bizarrer Fund gemacht. Ich weiß nicht ob der Sache schon mal nachgegangen wurde, wenn nicht wäre eine Recherche sicher aufschlussreich! 
In einer Höhle knapp außerhalb der Maya-Anlage [=Sixkiller erwähnt nicht wo genau] wurde eine kleine, tote Person [=etwa 1 Meter groß] entdeckt, sie war in einen silberfarbenen Anzug gekleidet. 
In dessen Inneren fand sich nur das Skelett, es war also keine Mumie. Auf dem Kopf saß ein kannenförmiger [=O-Ton Zeuge] Helm der mit dem Anzug verbunden war. Auf dem Brustbereich befanden sich farbige Buttons, daneben war ein Schlauch angebracht. 
Neben dem Leichnam fand sich eine beschriftete Tafel, keine Maya-Schrift. Die Leiche wurde in eine Kiste verbracht und in die USA geschickt. 
Da Spinden am „American Museum of Natural History” in New York zwischen 1909 und 1929 als Kurator tätig war, ging der Fund wahrscheinlich dorthin. Wer der Sache nachgehen möchte kann für weitere Informationen die Autorin kontakten!

 

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