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Samstag, 26. November 2016

Ich weiß wo dein Haus wohnt!
Hudson Valley Welle + New York State UFOs


Zeugen die UFO-Sichtungen hatten, beschrieben immer wieder dass sich bei ihnen kurz darauf „Hausbesuch“ eingestellt hat. Wahlweise in Form des zuvor beobachteten Objektes, oder aber in Gestalt einer fremdartigen Entität. 
Ein Klassiker in der Hinsicht ist der Bericht des Brasilianers Colonel Uyrangê Hollanda Lima, der 1977 im Auftrag der Luftwaffe bizarre UFO-Sichtungen in Amazonien untersucht hat. Nachdem er wieder zu Hause war erschien bei ihm nachts eine bizarre Gestalt [=Hintergrund-Interview]. 
Glaubt man dem amerikanischen Untersucher Randall Nickerson [=Ariel Phenomenon] hatten einige der europäischen Zeugen des Ruwa CE³ in Simbabwe Jahre nach dem Ereignis - und nach ihrem Auszug aus dem Land, an ihrem neuen Heimatort weitere Begegnungen. 
Daraus ergibt sich, dass nicht nur UFOs beobachtet werden, sondern auch die Intelligenz hinter dem Phänomen die Beobachter beobachtet und sie jederzeit und überall wieder auffinden kann! 
Derzeit lese ich u.a. IN THE NIGHT SKY von Linda Zimmermann, in dem es um UFO-Sichtungen im Hudson Valley [=New York State] geht. 
Ab Seite 20 beschreibt sie den Bericht von drei Lehrerinnen die am 24. März 1983 zwischen 20h30 und 21h mit dem Wagen unterwegs waren. 
Sie befanden sich nördlich von Yorktown als sich ihnen ein kurioses Schauspiel darbot. Auf der Straße vor ihnen fuhr kein einziger Wagen mehr. Die Automobilisten [=geschätzt etwa 25 Fahrzeuge] waren rechts ran gefahren, ausgestiegen und starrten nach oben. Die Frauen taten es ihnen nach. 
Direkt über der Straße hing auf Baumwipfelhöhe ein tiefschwarzes, dreieckiges Objekt in der Größe von zwei American Football Feldern. Am hinteren Ende befanden sich verschiedenfarbige, rotierende Lichter die das UFO erleuchteten. 
Die Sichtung dauerte 20 Minuten, dabei war es völlig lautlos. Es zog dann gen SÜDEN in Richtung des Taconic State Park. Die Frauen fuhren anschließend nach NORDEN Richtung Mahopac. Dort wurde einer der Frauen zu Hause abgesetzt. 
Wenig später bemerkte sie dass das gleiche Objekt nun direkt über ihrem Haus „hing“ und kurz darauf wieder abflog. Im Sommer des gleichen Jahres – sie war mit ihrem Mann im Wagen unterwegs – tauchte der Besucher abermals über ihnen auf, diesmal jedoch in etwas größerer Höhe. 
Hotspot Route 84 
Bereits in einem Artikel zum Thema der Hudson Valley Welle [=Nächtliche Belagerung] bin ich darauf eingegangen dass die Route 84 ein absoluter Sichtungshotspot war. Die Untersuchungen führte damals Hynek im Gefolge von CUFOS noch selber durch. 
Die Fallberichte die Zimmermann unabhängig davon recherchierte bestätigten diesen Aspekt. Auch viele „ihrer“ Zeugen befanden sich entweder direkt auf der Straße, oder in unmittelbarer Umgebung davon! 
UFOs verwenden also, wieso auch immer, Straßenverbindungen als Navigationshilfen!
TR-3Bs & Militäranlagen 
Dass sich TR-3Bs gehäuft in bzw. über oder auf Militärstützpunkten tummeln, darauf habe ich bereits hier hingewiesen! 
Zimmermann bringt auf Seite 32 einen Fall aus den 1960ger Jahren (New York State). Eine Zeugin fuhr auf der Drury Lane die damals zur Stewart Air Force Base gehörte. 
Sie wude von einem schwarzen Dreieck überflogen woraufhin das Auto plötzlich stehen blieb da alle Systeme versagten, aus dem Radio kam nur Rauschen. 
Als der unidentifizierte Flieger weg war, normalisierte sich der Zustand und die Fahrt konnte weiter gehen. 
„Testgelände“ Hudson Valley? 
Auf Seite 58 kann man erfahren dass es in New York State wohl bereits seit Jahrzehnten Vermutungen gibt dass hochmodernes Stealthmaterial getestet bzw. geflogen wird. Dies wird im Text nicht näher erklärt. 
Mir ist auch nicht bekannt ob dort „reguläres“ / offizielles Kriegsgerät erprobt wird. Meine Anfrage an Kollegen Greg (MUFON New York State) ergab jedoch, dass militärische Drohnen, die sich entlang des Hudson bewegen, bereits mehrfach beobachtet worden sind. Das könnte auch die nächtlichen Lichterscheinungen erklären, die sich knapp über der Wasserfläche abspielen sollen. 
Offenbar orientieren sich die UAV-Piloten am Verlauf des Flusses. Orientieren sie sich die Piloten anderer „schwarzer“ Fluggeräte an Verkehrsadern wie Straßen?
Pine Bush 
Auf die UFO-Sichtungen in Pine Bush bin ich bereits in meinem oben verlinkten Beitrag „Nächtliche Belagerung“ eingegangen. 
Zimmermann hat sich vom lokalen Untersucher C. Burns die „Ufogeschichte“ des Ortes erklären lassen. 
Die erste Sichtung soll sich dort 1920 ereignet haben. Nähere Informationen wurden dazu nicht gereicht. 
Ab den 1950gern tauchten die obligatorischen „Untertassen“ auf. Ab etwa den 1970gern wandelte sich das Phänomen. 
Nun war von Lichtern in Wäldern und auf Feldern die Rede, wobei sich diese oft am Boden befanden und von dort abhoben. 1997/98 flaute die Welle ab. 
Paradoxerweise geht man kaum auf die 1980ger und 1990ger Dreiecksichtungen ein – für die ist der Ort ja bekannt geworden! 
Dabei kritisiert Zimmermann die amerikanische Untersucherin Ellen Crystall † die über die Vorfälle berichtet hat. Ihre Darstellungen hätten die Grenze der Glaubwürdigkeit überzogen – dabei hat Crystall nur Zeugenaussagen gesammelt und eigene Skywatch-Aktionen durchgeführt. 
Ihre eigenen Sichtungen waren eher unspektakulär [Lichter am Himmel]. Ich kann die Kritik an Crystall nicht nachvollziehen [ich habe ihr Buch „Silent Invasion“ gelesen!], sie hatte damals nicht viel mehr gemacht als Zimmermann heute: 
Daten gesammelt, Zeugen befragt, sich nachts die Beine in den Bauch gestanden und den Himmel nach UFOs abgesucht, für eine Frau die an Krebs erkrankt war eine tolle Leistung! 
Wenn Zimmermann ein Problem mit den veröffentlichten Zeugenaussagen hat, sollte sie nicht der Autorin die Schuld dafür geben, Zeugen berichten eben was sie gesehen haben, ob das jetzt jemandem gefällt oder nicht spielt keine Rolle! 
Ein Hotspot dort war übrigens ein jüdischer Friedhof, direkt gelegen an der Route 52 – UFOs und Straßen eben! [S. 138 + 144] 
Abductions und Heimatschutzbehörde? 
• Viele UFO-Zeugen gaben an, dass sich „Sichter“ auch in ihrem Familienumfeld befinden [S. 128]. Dies könnte die These bestätigen dass eine Verbindung besteht zwischen UFO-Zeugen [gemeint sind „Mehrfachsichter“] und Entführungen! 
• Eine Zeugin namens Nancy erhielt nachts „Besuch“ von zwei kleinen Wesen mit Kapuze die sie weckten. Sie konnte sich nicht bewegen. Als das Duo endlich weg war verschwand der Bann, sie schrie nach ihrem Mann der gleich neben ihr schlief. 
 
Er meinte sie hätte einen Alptraum gehabt. Interessant ist nun, dass sie an der linken Körperhälfte eine frische, punktförmige Brandverletzung hatte die blutete. Bett- und Nachtwäsche wiesen keinerlei Beschädigungen auf. [S. 142] 
• Eine weitere Zeugin, Debbie, hatte mit 15 Jahren ein UFO/Entführungserlebnis in Pine Island. Danach fand sie ein merkwürdiges „Muster“ an ihrem Körper. Über – und links vom Nabel waren drei ovale bzw. runde „Kreise“ zu sehen, die ein gleichschenkliges Dreieck bildeten. 
Jahre später hielt sie bei einer UFO-Veranstaltung in Pine Bush einen Vortrag über ihre Erlebnisse. Im Publikum befanden sich weibliche Abductees mit den gleichen bzw. sehr ähnlichen „Strukturen“ an gleicher Stelle! [S. 197] 
Auf das Thema „Körpermale“ bin ich bereits eingegangen [=Stigma Diabolicum]. 
• Ein Zeuge [Lokalpolitiker] aus Putnam Valley erhielt nachts immer wieder Besuch von fremdartigen Wesen. Bei einer Grey-Spezies war der Kopf ganz ähnlich geformt wie bei einer Eule, eine gewisse „Eulenlastigkeit“ hängt ja dem ganzen Besucher-Phänomen an!
• Im Umfeld von UFO-Beobachtungen tauchen immer wieder „amtlich“ wirkende Personen und Fahrzeuge auf die auffällig unauffällig ihrer Arbeit nachgehen. 
Ab Seite 205 im Buch werden die Erlebnisse des Zeugen Gary geschildert. Bereits der erste Telefonkontakt gestaltete sich schwierig, es waren Klickgeräusche zu hören und die Leitung brach ab. Es dauerte gut 10 Minuten bis sie wieder stand. 
Beim ersten Treffen mit dem Zeugen im Haus der Autorin erschien ein SUV mit geschwärzten Scheiben vor dem Eingang. Da sie recht abgelegen lebt und dort kaum Verkehr herrscht, war dieser „Zufall“ erstaunlich. Der Fahrer stand eine Weile vor dem Haus und fuhr dann wieder davon. 
Solche Wagen erschienen während der Recherche zu dem Fall immer wieder – sie ähneln übrigens dem Fuhrpark der Heimatschutzbehörde, die übrigens auch bei „UFO-Abstürzen“, nach Sichtungen usw. in Erscheinung tritt. 
 Foto:
Die Erlebnisse des Zeugen entsprechen dem klassischen Ablaufszenario von Abductions. UFO-Sichtungen, Missing Time, Scheinschwangerschaften bei den Ehefrauen, Körpermale etc. 
Eher ungewöhnlich war das Auftreten eines rund 30 Fuß großen Kornkreises in den 1970ger Jahren auf einer angrenzenden Farm. 
Aufschlussreich war dann das Interview mit der Mutter des Zeugen. Zimmermann befragte sie eigentlich nur um herauszufinden ob es ungewöhnliche Erlebnisse in der Kindheit ihres Sohnes gegeben hat. 
Dabei stellte sich heraus dass sie selbst ihren ersten „Alienkontakt“ im Alter von 8 Jahren hatte. Sie wuchs in Haverstraw (New York State) auf und begegnete dort 1937 auf dem Grundstück des Hauses zwei Entitäten die wir heute als „Greys“ bezeichnen. 
Ihr Mann hatte gleichlautende Erlebnisse. Die beiden trafen sich erstmals als sie 6 Jahre alt waren – sie waren Nachbarskinder – und heirateten später. Zwei Abductees die Nachbarn sind und dann auch noch heiraten… Synchronizität, Zufall, oder mehr?
• Einige Entführungsfälle sind unfreiwillig komisch. Eine Zeugin namens Marge erwachte nachts vor ihrem Haus stehend im Pyjama. Tür und Fenster waren von innen verriegelt und ihr Mann musste aufsperren. Wie sie außer Haus gelangt war blieb unbeantwortet. [S. 245] 
Weitere UFO-Sichtungen 
• Der Künstler Jim Marzano befand sich mit rund 20 Personen nach Einbruch der Dunkelheit unweit Pine Bush um nach UFOs ausschau zu halten. Man schrieb das Jahr 1994. Über ihnen tauchte ein schwarzes Dreieck auf. 
Nachdem dieses abgezogen war flogen zwei Militärjets die gleiche Route. Kurz darauf erschien ein Militärhubschrauber der sie mit einem Scheinwerfer ausleuchtete und anschließend abzog. [S. 278] 
• Der Hotspot im Hudson Valley für UFO-Sichtungen war | ist Putnam County. Dort befinden sich rund 100 Stone Chambers – siehe Video unten. Diese Verbindung schein kein Zufall zu sein. 
Diese Steinkammern sind bereits seit den ersten Siedlertagen berühmt-berüchtigt für paranormale Effekte. Lichterscheinungen | Lichtkugeln sind dort beobachtet worden, als auch geisterhafte Kapuzengestalten. 
Besucher des Areals beschrieb dass sie oft die Orientierung verloren bzw. in einen veränderten Bewusstseinzustand gerieten. 
Die Kammern sind übrigens astronomisch ausgerichtet, nur zur Wintersonnenwende wird das Innere durch Sonnenlicht erhellt. [S. 284 | S. 290]
• Auf eine spektakuläre UFO-Sichtung über dem AKW Indian Point bin ich bereits in meinem Artikel “Nächtliche Belagerung” eingegangen. 1984 ereignete sich ein weiterer Zwischenfall. 
Ein Bewohner der von seinem Haus aus die Anlage im Blick hat, schilderte dass er ein Objekt unbestimmter Form darüber beobachtet hatte. Das Ding selber war nicht zu sehen, jedoch die daran befestigten runden, weißen Lichter.  
Es flog auf das AKW zu, verharrte dort für ein paar Minuten und schoss dann mit hoher Geschwindigkeit davon. Kurz darauf tauchte ein Hubschrauber auf der das Areal absuchte. [S. 310] 
Im selben Jahr, diesmal im Juli, wurde ein UFO über Verplanck beobachtet welches aus Richtung der rund eine Meile entfernten Anlage kam. Auch dieses hatte an seiner Unterseite diverse Lichter angebracht. [S. 312]

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