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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Dienstag, 1. November 2016

Was ist los in Nome, Alaska?

Vor ein paar Jahren [=2009] erschien der Film DIE VIERTE ART, der sich selbst als halbdokumentarisch bezeichnete bzw. den Anspruch erhob, auf wahren Ereignissen zu beruhen. 
Es ging dort um Entführungserfahrungen und „Screen memories“ aka „Deckerinnerungen“ [=Eulen] in einem kleinen Kaff namens Nome in Alaska. 
Recht schnell stellte sich heraus, dass sich dort keinesfalls gesteigerte UFO-Aktivität bzw. Abductionserfahrungen zugetragen hatten, der Film war also durch und durch fiktiver Natur. 
Interessant ist jedoch, dass dieser Ort dennoch nicht als paranormal „unbefleckt“ gelten kann. Mein Kollege Albert Rosales hat in seinen „Humanoid Encounters 1985-1989“ zwei Ereignisse gefunden, die vielleicht die Filmmacher beeinflusst haben könnten. 
► November 1985: Ein ziemlich bizarrer Entführungsfall soll sich unweit Nome abgespielt haben. Ein Ehepaar campte in der Wildnis. Der Ehemann meldete den Behörden, seine Frau sei von einer großen, haarigen Bestie entführt worden. Suchmannschaften fanden nichts. Sollte es sich dabei um einen Beziehungskonflikt mit anschließendem Mord gehandelt haben, war die unglaubwürdige „Ausrede“ für das Verschwinden der Frau denkbar schlecht gewählt! [S. 51] 
► August 1988: Die Beltz Road, außerhalb von Nome gelegen, sorgte für eine ganze Reihe von Paranauten-Vorfällen. Mehrere Automobilisten berichteten unabhängig voneinander, dass ihnen auf der Straße ein kleines, muskulöses, grün leuchtendes Wesen begegnet sei, welches einen holographischen Eindruck gemacht hatte, zumindest gelang es den Zeugen nicht es anzufahren. Es löste sich auf, verschwand einfach oder wirkte halbtransparent. [S. 197] 
Wer weitere Berichte findet kann mir entsprechende Links zuschicken – vielen Dank!

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