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Montag, 26. Dezember 2016

Abductees an Fleischerhaken

 
Die Frage was mit den Personen passiert die im Rahmen des „Missing 411-Phänomens spurlos verschwinden [=Spurlos] ist bis heute unbeantwortet. 
Allerdings gibt es eine ganze Reihe von UFO-Berichten die darüber Aufschluss geben könnten. Der Ufologe Antonio Huneeus untersuchte den bizarren Entführungsfall eines Brasilianers aus Sao Paulo. 
Dieser wurde im Februar 1980 über drei Wochen hinweg von drei schwarz gekleideten Männern in einem schwarzen Wagen beschattet. 
Eines Tages fuhr der Wagen vor und der Zeuge stieg – eigentlich entgegen seinem Willen - ein. Das Quartett fuhr aus der Stadt in ein bewaldetes Gebiet. 
Dort wartete ein UFO und der Mann wurde an Bord verfrachtet und auf einem Stuhl fixiert. Dabei fiel ihm auf dass die drei Männer ihre Gestalt veränderten, aus den Menschen wurden Reptoide. 
Diese berichteten ihm von zukünftigen Ereignissen welche die Erde betreffen. Hunneeus ging auf den Aspekt nicht näher ein, wer jedoch andere Repto-Berichte kennt, kennt auch den Inhalt dieser „Prophezeiungen“, es geht um die Zerstörung der Welt durch eine kommende kosmische Katastrophe. 
Manchmal – aber nicht in diesem Fall – wird angemerkt dass die Wesen nach uns kommen [=Novopangäa-Theorie]. Von seiner Sitzgelegenheit aus hatte er Einblick in einen anderen Raum. 
Dort hingen regungslose Menschen, mit den Füßen nach oben an Haken befestigt, an der Decke. Der Zeuge hatte daraufhin einen Blackout und fand sich vor einem Theater in Sao Paulo wieder. [Albert Rosales, Humanoid Encounters, S. 21]
 
↔ Die 1980ger Entführungsberichte waren noch ziemlich blutig, da damals unappetitliche Details von Ufologen noch nicht „zensiert“ worden sind. 
Heute wird zwar berichtet dass Abductees an Bord von UFOs bzw. in Untergrundanlagen „Tanks“ gesehen haben, was da allerdings herumschwamm bleibt unerwähnt. 
Am 6. Mai 1980 war eine Frau mit ihrem 8jährigen Sohn gegen 19h15, unweit Cimarron, Neu Mexiko, mit ihrem Wagen unterwegs. 
Sie bemerkte auf den nahe gelegenen Feldern drei Objekte am Boden. Sie fühlte sich paralysiert und hatte einen Blackout. 
Bei einer Hypnose-Regression stellte sich heraus dass sie und ihr Sohn an Bord eines UFOs entführt worden sind. Dort konnte sie u.a. beobachten wie eine noch lebende Kuh „zerlegt“ worden ist. 
Anschließend wurde sie in eine Untergrundanlage geschafft und bemerkte dort dass sich in einem mit Flüssigkeit gefüllten Tank allerhand Körperteile befanden, sowohl tierische als auch menschliche. 
Die Frau und ihr Sohn hatten das Glück gehabt am Stück aus der unheimlichen Begegnung herauszukommen. [Albert Rosales, Humanoid Encounters, S. 44f] 
Meiner Meinung nach ergänzen sich diese Schilderungen recht gut mit dem „Missing 411“-Phänomen! 
Das staatliche Stellen so ein Geheimnis um UFOs machen hängt nicht mit dem „Kulturschock“ zusammen den wir erleiden würden, wenn wir wüssten dass wir nicht „allein“ und der Nabel des Universums sind. 
Es ist viel mehr die Agenda der Fremden die so gruselig ist dass man sie nicht der Öffentlichkeit enthüllen möchte.
 

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