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Samstag, 17. Dezember 2016

New York State UFOs | Update²

Teil¹
► Auf die fliegenden “Dominosteine” die seit Mitte der 1980ger Jahre im Hudson Valley unterwegs sind, bin ich bereits im ersten Teil der Rezension eingegangen. 
Unabhängig voneinander meldeten sich bei Zimmermann aufgrund ihrer Pressearbeit zwei Personen die über eine abendliche UFO-Sichtung am 4. Januar 2013 über Pine Bush berichteten. 
Eine Frau namens Jeanne informierte die Forscherin über die Beobachtung ihres Ehemannes und ihrer Cousine, die den Hund ausführten als sie das lautlose Vehikel am Himmel bemerkten. 
Das Rechteck war ausgesprochen langsam unterwegs und brauchte rund fünf Minuten um den Himmel zu queren. 
Kurz darauf, rund zwei Meilen entfernt, sah es dann ein weiterer Beobachter namens Carlos Torres. Zu ihm gesellten sich dann noch seine Frau und die Tochter. 
Die Flughöhe lag bei rund 250 Fuß, Die Sichtungsdauer wurde mit zwei Minuten angegeben. Dieser eine Vorfall umfasste also 5 Beobachter! [S. 53ff]
► Auf die Militärinstallation Fort Hood in Texas bin ich hier bereits eingegangen [=Der Cash-Landrum CE² + Antigravitation in Fort Hood / Texas?]. 
Ein Zeuge aus New York State war dort während seiner Militärzeit stationiert und beobachtete über dem Areal ein sternförmiges Objekt welches erratische Flugmanöver durchgeführt hat. 
Leider geht Zimmermann nicht genauer auf den Vorfall ein. Er muss sich zwischen den 1960gern und 1970gern ereignet haben. Diese Anlage scheint anfällig für UFO-Aktivität zu sein! [S. 57]
► Innerhalb des Hotspot Hudson Valley ist Congers der Hotspot im Hotspot. Zimmermann hat in ihrem ersten Buch ein eigenes Kapitel über UFO-Sichtungen von dort. [S. 65]
► Der bisher älteste CE4 den die Autorin gefunden hat stammte aus dem Jahr 1937. Budd Hokins untersuchte 1979 einen Vorfall der sich bereits 1929 ereignet haben soll und zwar unweit Spring Valley. 
Die Zeugin war damals 9 Jahre alt und spielte im Garten als über ihr ein gewaltiges Objekt auftauchte. Sie hielt es zuerst für ein Luftschiff, jedoch schwebten aus diesem kleine Gestalten in „Taucheranzügen“. 
In der Erinnerung der Frau war eine Lücke. Sie sah die Wesen zuerst auf sich zuschweben und sich dann von ihr wegbewegen, was dazwischen geschah wusste sie nicht mehr. 
Auf jeden Fall wurde sie von ihrer Mutter ausgeschimpft da sie so lange weg und unauffindbar war. In ihrem schriftlichen Bericht an Hopkins schilderte sie auch den OZ-Effekt und zwar so gelungen dass ich die Passage im O-Ton übernehmen möchte: 
There wasn’t another soul. No another noise. The birds stopped. Everything stopped. It was like time stood still. Almost as if you were in the present and yet you weren’t. I can’t describe it. It was like the fields were there, the tree was there, and yet… I felt like my mother was in the house, but she wasn’t in the same world I was in…”
 
► Ab Seite 74 beschäftigt sich Zimmermann mit den Erlebnissen einer Frau die heute mit ihrer Familie in Arizona lebt, die jedoch in New York State geboren wurde und dort ihre ersten UFO-Erfahrungen gemacht hatte. Ihr Mann ist ebenfalls Abductee, sie lernten sich „zufällig“ kennen. 
Die Erlebnisse der beiden sind bizarr. Ihr Mann erwachte eines Morgens mit gebrochenem Arm, ohne das man nachvollziehen konnte wie es zu dem Unfall gekommen war. 
Sie schilderte wiederum eine Autofahrt bei der sie von einem Greifvogel verfolgt wurde – offenbar eine Deckerinnerung. Er flog seitlich neben dem Wagen her und starrte sie dabei an, dann machte er eine Kehre und flog direkt vor ihr, rückwärts fliegend, wobei der Augenkontakt nicht abbrach. 
Ein nächtliches Erlebnis, offenbar nach einem „Alienbesuch“, gehörte auch zum Erlebnisfundus. Die Zeugin erwachte da es im Schlafzimmer eiskalt war. 
Sie stand auf und bemerkte dass kalte Luft ungehindert durch das geschlossene Fenster und die Bambusmarkise wehte. 
Fenster und Markise wirkten „durchscheinend“, so als bestünden sie nicht aus fester Materie. Da UFO-Entitäten problemlos in geschlossene Räume gelangen können ohne Türen oder Fenster zu benützen, kann es sein dass sie Materie auf Durchlässigkeit manipulieren können.
► Zimmermann hat Blue Book Berichte ausgewertet die aus dem Hudson Valley stammten – also in einem Zeitfenster bis in die 1960ger Jahre hinein. 
Auffällig ist die große Bandbreite von beobachteten Objekten, da findet sich kaum ein Report der einem anderen ähneln würde. Die verwirrende Verschiedenförmigkeit von UFOs lässt sich auch an diesem Hotspot belegen. Berichte über schwarze Dreiecke oder Rechtecke fehlen völlig! 
► Viele UFO-Sichtungen die im nördlichen New Jersey beginnen verlagern sich ins Hudson Valley. [S. 145] 
Resümee: Hudson Valley ist ein ausgesprochener Hotspot. Was man daran erkennen kann wie schwer / leicht die Fallermittlung in der Region ist. Wenn ein Zeuge gleich weitere Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Nachbarn benennen kann die ebenfalls Sichtungen hatten, kann man von einem echten Hotspot ausgehen!