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Sonntag, 16. Juli 2017

Amerindians im Visier
von "Blutgöttern"?²
[Fortsetzungsrezension]

Teil¹
 
→ Eine UFO-Sichtung unweit Salt Lake City, Utah, USA weitete sich zu einem 6stündigen „Missing Time“ aus. 
Die Zeugin war gegen 17h10 mit dem Wagen über Land unterwegs als sie Probleme mit ihrem Lenker bekam, der Wagen ließ sich kaum noch steuern und sie hörte metallisches Krachen. 
Ein nahe gelegenes Waldstück wurde hell erleuchtet und ein Objekt erschien welches sie als mehrstöckiges fensterloses „U-Boot“ beschrieb. 
Es war sehr lang, sie verglich es mit einem Football-Feld. An den Seiten befanden sich jeweils 10 blaue Lichter. Als sie überflogen wurde geriet sie in einen Luftwirbel der den Straßendreck aufwirbelte und das Auto beschädigte, unter anderem brach die Windschutzscheibe. 
Das Ding landete in einer rund 50 Fuß tiefen Baugrube. Die Zeugin stieg aus dem Wagen und legte sich bäuchlings an deren Rand um weiter zu beobachten. 
Im hellen Licht erkannte sie 10 humanoide Schemen die in der Grube herumliefen. Die Größe der „Besucher“ schätzte sie auf etwa 6 Fuß. Alles in allem soll die Beobachtung 30 Minuten gedauert haben. 
Die Ufonauten stiegen wieder ein, dass Ufo hob ab und der Luftwirbel trat abermals in Aktion. Sie wurden von oben herab angestrahlt, dann zog es davon. 
Nachdem es verschwunden war setzte sich die Frau in ihren Wagen und hatte einen Blackout der über 6 Stunden währte. Kurz davor erhielt sie die „telepathische“ Botschaft dass die Fremden wiederkehren würden. [S. 83]
Bildergebnis für ufos + superspektrum 
→ Ein ausgesprochen interessanter Fall hat sich in South Dakota zugetragen. Hauptzeuge war ein County Deputy Sheriff und Afghanistan-Veteran der um 1h57 mit dem Wagen nach getaner Schicht zu seinem Vater unterwegs war. 
Er bemerkte vor sich dass etwas die Straße blockierte. Von diesem etwas ging bläuliches Licht aus welches die Umgebung erleuchtete, hinzu kam der Vollmond als weitere Lichtquelle. 
Nachdem sich der Wagen auf etwa 20 Fuß genähert hatte fielen Motor, Licht und technische Geräte an Bord aus. Das Objekt sah aus wie ein Football, hatte eine Höhe von etwa 40 Fuß, eine Breite von 30 Fuß und war etwa 6 Fuß lang. Das fluoreszierende blaue Licht kam von der Unterseite. 
Der Cop zog seine Dienstwaffe, verließ den Wagen und versteckte sich. Dabei bemerkte er dass völlige Lautlosigkeit herrschte [=Oz-Faktor]. 
Nachdem 10 Minuten nichts geschehen war und der Beamte sich anschickte sich dem Ufo zu nähern, hörte er einen rauschenden Ton und drei bipedale Gestalten erschienen auf der Straße die auf ihn wie eine Mischung aus Mensch und Insekt wirkten. 
Sie hatten lange Beine, große Köpfe die halslos auf dem Körper saßen und eine geschätzte Größe von über 2 Metern. Untereinander schienen sie sich mit Grunzen und Zischlauten zu „unterhalten“. 
Das Trio näherte sich einer Weide auf der Rinder neben einem Wassertank standen. Die Tiere brachen in Panik aus. Die Fremden suchten sich einen 600 Pfund Stier aus, verbrachten ihn zu Boden und schwebten eine Weile über ihm bis sie sich nach getaner Arbeit entfernten, ins Objekt zurückkehrten und verschwanden. 
Nachdem das Ufo weg war besah sich der Sheriff das auf der Weide liegende Tier. Die Augen, die Zunge, die meisten Innereien und die Vorderhufe waren entfernt worden. Besonders fiel der ätzende, chemische Gestank auf der über dem Tier hing [=Bad Medicine]. 
Etwa zu der Zeit tauchten zwei Helikopter auf die mit einem Suchlicht Ausschau hielten. Der Cop fuhr zu seinem Vater. Dort erfuhr er, dass auch dieser das Objekt gesehen hatte. 
Nachdem sein Fernseher ausgefallen war ging er ins Freie um die Satellitenschüssel zu überprüfen, während er an dieser hantierte bemerkte er zuerst das Ufo, wenig später die verfolgenden Helikopter. Noch eine Stunde nach dem Vorfall überflogen die Hubschrauber das Anwesen des Mannes. [S. 91ff] 
Der Fall ist interessant da er mindestens zwei „Evergreens“ enthält: 1: Mutilations + Ufos + Hubschrauber 2: als auch den Umstand dass der verstümmelte Kadaver nach „Chemikalien“ oder vergleichbaren Substanzen stank. 
Ganz offensichtlich scheint es ein „Ufofrühwarnsystem“ [=Norad + Mutes] zu geben dass die Eindringlinge anzeigt und Spezialeinheiten in Hubschraubern die sie „verfolgen“…
↔ P.S.: Wobei: Wenn man Ufos verfolgen oder vertreiben möchte, schickt man keine Hubschrauber [=zu langsam!] sondern Jets. Die Hubschrauber müßen also eine andere Funktion haben. Überwachen sie womöglich ob die „Gegenseite“ sich an die „Spielregeln“ hält und nur so viele Tiere [=Menschen?] verstümmelt wie vereinbart worden ist?

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