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Samstag, 8. April 2017

Nikolai Roerichs Tibet-Expedition
und ein Mahatma als Ufolenker

Beim Stöbern in den Buchhandlungen Münchens ist mir „Nikolai Roerich – Kunst Macht und Okkultismus“ von Ernst von Waltenfels in die Hände geraten. 
Nikolai Roerich (*9. Oktober 1874 - 13. Dezember 1947†) war Maler, Schriftsteller, Archäologe, Wissenschaftler, Reisender und Philosoph, stammte aus Russland und bereiste weite Teile Asiens. 
1927 führte er eine Expedition nach Tibet an. Am 5. August befand man sich am „Schar Gol“, dem Gelben Fluss, als sich am Himmel etwas Merkwürdiges abspielte: 
Gegen halb elf sahen wir einen großen schwarzen Adler, der von Westen nach Osten flog. So große Vögel sind hier selten. Danach bemerkten wir, wie der Burjate Zultim nach Nordosten starrte. 
Als wir zu ihm hingingen, stellten wir in außerordentlich großer Höhe ein blendendweißes Objekt fest, das sich schnell und gleichmäßig nach Süden, in Richtung des Humboldt-Gipfels bewegte. Wir schafften es, drei Ferngläser zu holen, und alle Anwesenden, insgesamt sieben Personen, betrachteten aufmerksam die Erscheinung. 
Obgleich sich das Objekt bereits entfernte, gelang es uns, mit dem Fernglas seine längliche, runde Form zu erkennen und auch, dass da eine Ende beleuchtet war. Nach den Worten N.B.s [Kordaschewski] wandte sich das Objekt, das anfänglich länger zu werden schien, auf einmal in einem bestimmten Winkel zur Seite und verschwand in südlicher Richtung. 
Der Ehefrau Roerichs erzählte man dass der Mahatma Dschual Kual (Mahatma = Sanskrit „Große Seele“, Yogameister) sich an Bord befunden habe. 
Das Ziel der Roerich-Expedition war das Kloster des Pantschen Lama (Lama = „Hoher Priester“ im Buddhismus), der durch diesen fliegenden Mahatma zeitgerecht über den nahenden Besuch informiert worden war. (S. 320ff) 
Dass sich das Objekt auf den Humboldt-Gipfel zu bewegte ist eine interessante Anekdote, da Humboldt selber Ufozeuge war (Name Game).
Tibet @ www.superspektrum.de
Update: Nicht lange vor der UFO-Sichtung spielte sich ein kurioser Zwischenfall ab. Die Roerichs hatten die Angewohnheit Séance zu halten. 
Dabei „meldete“ sich u.a. eine Entität namens „Morya“. Diese kündigte einen „schwarzen Stein“ an. Zu der Zeit wohnte die Familie im Hotel Byron in Paris. 
Bei ihnen erschien ein Bote der „Bunkers Trust“, einer Bank in New York und gab ein Päckchen ab. Ein Absender war darauf nicht ersichtlich. Die Tür geöffnet hatte der Sohn von Nikolai Roerich, der sich nicht nach dem Absender erkundigte. Über den Inhalt können wir erfahren: 
Man erblickte eine altertümliche, mit Leder beschlagene Schatulle, auf deren Deckel, und zwar in jeder Ecke, vier Mal der Buchstabe M in gotischer Schrift stand. […] Der Stein selbst war in ein altes Tuch eingewickelt, auf dem eine große Sonne abgebildet war, und in dem Sonnenkreis sah man die gotischen Buchstaben I.H.S. 
I.H.S., ‚in hoc signo vinces’ (‚Unter diesem Zeichen wirst du siegen’) war das berühmte Zeichen, mit dem der römische Kaiser Konstantin nach seiner Bekehrung zum Christentum in die Schlacht zog. Der Stein selbst, […] stellte sich […] als schwarzer Meteorit heraus“. [S. 167] 
In hoc signo vinces“ dieser Schriftzug erschien Kaiser Konstantin kurz vor einer Schlacht und zwar auf einem am Himmel schwebenden Kreuz [=Kaiser Konstantin und die Himmelserscheinung], wenn man so will ein frühes „UFO“.
Dass dieses „Geschenk“ ausgerechnet kurz vor einer entsprechenden Sichtung der Roerich-Expedition von Unbekannt „gereicht“ wurde ist schon interessant. 
Ein weiterer Bezug ergibt sich aus dem schwarzen Stein. Bei einer UFO-Sichtung Jahrzehnte später in Australien, die nichts mit den Roerichs zu tun hatte, spielte eine Gruppe namens „Black Stone“ eine Rolle. [=TR-3B & die Herren vom Schwarzen Stein].
In China und Tibet wurden paranormale „Absonderlichkeiten“ jener Zeit übrigens nicht „Außerirdischen“ zugesprochen sondern einer geheimen, mystischen Zivilisation im Himalaya namens Schambala / Shambhala die von medial begabten Menschen bevölkert war (wird?).
"Einige antike Schriften erwähnen Shambala, wie zum Beispiel das Kalachakra. Darin wird ein apokalyptischer Endzeitkrieg zwischen Buddhisten und Muslimen beschrieben, in dem die Feinde brutal geschlagen werden". (Wikipedia)
Deutsche Nanga-Parbat-Expedition 1934
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