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Donnerstag, 18. Januar 2018

New York State UFOs ↕ Update¹

Artikel¹ + Artikel² + Artikel³
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Auf die Arbeit der amerikanischen Ufologin Linda Zimmermann bin ich hier bereits öfters eingegangen – siehe die Links oben! 
Im neuesten Buch wird die Geographie etwas erweitert, weil etwa die Hudson-Valley-UFOs die Angewohnheit haben entweder nach West- Connecticut [Karte!] abzudrehen oder von dort anzufliegen [Hinweis in „Introduction“], was letztlich belegt dass mehr oder weniger fixe Flugrouten genutzt werden!
Neben den bekannten Wellen von 1897 und 1947 gab es „Luftschiffsichtungen“ in New York State auch im September 1909, die durchaus ähnlich abliefen wie die von 1897, wobei in der Regel massive, zeppelinartige Flugobjekte am Abend- oder Nachthimmel beobachtet wurden. Diese waren beleuchtet und stellenweise ausgesprochen schnell. [S. 4ff] 
Spaßvögel brachten die „Erklärung“ dass Grashüpfer mit Laternen die Verursacher gewesen seien [S. 9] – an sich keine schlechtere Hypothese als dass was heute UFO-Skeptiker so auffahren! 
1908 begann die Welle in Connecticut und breitete sich über New York State bis 1910 über die ganzen USA und Kanada aus [S. 12]. 
Die Militärakademie West Point – New York State - scheint Dreh- und Angelpunkt der Aktivitäten im Hudson Valley zu sein. Zahlreiche Vorfälle wurden dort berichtet. 
Im Sommer 1966 etwa beobachtete die Frau eines Soldaten und deren Tochter ein großes, rundes, silberfarbenes UFO welches den Wohntrakt der Anlage überflog. 
Die Erscheinung wurde auch von anderen Militärangehörigen gesehen. Die Zeugin und ihre Tochter setzen sich in ihr Auto und folgten dem Eindringling, der langsam hinter Bäumen verschwand. 
Die informierte Militärpolizei gab an, dass UFO-Sichtungen um die Anlage herum täglich [sic!] gemeldet werden! [S. 22] 
Wird da schwarze Technologie erprobt, oder interessieren sich „Fremde“ für die Militärinstallation? 
Die Frage WAS UFOs sind ist wohl ebenso spannend wie die nach ihrer Herkunft. Sind es „Flugobjekte“, also etwas wie Reise- und Transportmittel, oder etwas ganz anderes? 
Zwei damals 18jährige hatten ihren Spätdienst bei einer Fast-Food-Kette gegen 22h abgeschlossen. Man schrieb August 1988, Danbury, Connecticut. 
Die beiden verließen ihren Arbeitsplatz und gingen zur Newton Rd. um von dort an einem öffentlichen Münztelefon jemanden anzurufen der sie abholen sollte. Die Gegend war abgelegen und zu der Zeit nicht bevölkert. 
Auf einer Höhe von rund 30 Fuß schwebte etwas vor ihnen. Es war rund, gab ein leises, summendes Geräusch von sich und hatte an der Unterseite einige Lichter. Auf der Oberfläche befanden sich 8 kleine „Ausbuchtungen“ die von der Form her an Glühbirnen erinnerten. 
Da die Zeugen nicht wussten mit was sie es zu tun haben, bewarfen sie es mit Steinen. Weder hörten sie die Treffer, noch das Herabfallen der Steine auf den Boden, es schien als absorbiere das UFO die Wurfgeschosse. Nach einiger Zeit stieg es langsam nach oben um sich dann mit hoher Geschwindigkeit zu entfernen, es war nach etwa drei Sekunden außer Sicht. [S. 42ff]
Auf die Vorfälle in Pine Bush bin ich bereits hier eingegangen! Erwähnenswert ist, dass viele Berichte von der West Searsville Road stammten, die UFOs sich also mal wieder an „Straßenlinien“ [=Orthoteny] orientiert hatten! [S. 46] 
UFOs bzw. ihre Piloten haben offenbar einen gewissen Sinn für Humor! Im November 2012 fuhr ein Ehepaar gegen 13h auf der I-287, unweit Sufferin, New York State. 
Dabei wurden sie von einem gelbbraunen „Torpedo“ überflogen, der sich genau an die Straßenführung hielt – siehe Hinweis oben! Das Ding flog mit geschätzten 100-150mph, wobei die Flughöhe mit 100 Fuß über den Baumwipfeln angegeben wurde. 
Es war geschätzte 40 Fuß lang und hatte an seiner Unterseite ein aufgemaltes (?) schwarzes Dreieck, die Spitze wies in Flugrichtung! [S. 57ff] 
Der Witz daran ist, dass in der Gegend – und in ganz New York State – vornehmlich schwarze Dreiecke beobachtet werden, es scheint als wollten die „Torpedo-Piloten“ besonders darauf hinweisen, frei nach dem Motto sonst kommen wir immer mit ▲!
 
Mohawk Valley ist ein ausgesprochener UFO-Hotspot in New York State [S. 74], was den aufmerksamen Leser dieses Blogs nicht mehr erstaunen kann! 
Dass UFOs und Amerindians eine ganz besondere Beziehung unterhalten ist bekannt! Ich wies hier bereits darauf hin dass die 9 ultimativen Sichtungszentren konform gehen mit dem früheren Siedlungsgebiet amerindianischer Stämme im heutigen „modernen“ New York State! 
Zwei Zeuginnen die 1987 ein „klassisches“ ▲ unterfuhren [es hing wie so oft über einer Straße] gaben an, dass Gefühl gehabt zu haben, dass man sie beim Passieren gescannt habe. Ein merkwürdiges, kribbelndes Gefühl lief durch ihre Körper, angefangen bei den auf dem Lenkrad liegenden Händen der das Fahrzeug steuernden Frau! [S. 82]
Die Piloten der schwarzen ▲ werden extrem selten beobachtet, obwohl die Vehikel zumeist im Tiefflug unterwegs sind. 
Anfang der 1990ger Jahre jedoch beobachteten drei Zeugen aus YONKERS [New York State] ein ungewöhnliches Duo von OBEN! 
Sie befanden sich an der höchsten Stelle eines 6stöckigen Gebäudes in der Warburton Avenue mit direktem Blick auf den Hudson River. Das Gebäude lag 200 Fuß über dem Fluss, der 6te Stock noch mal 60 Fuß höher. Der Vorfall spielte sich in der Thanksgiving-Nacht ab. 
Die Zeugen bemerkten zuerst ein schwarzes ▲ welches im Tiefflug über den Fluss flog und dabei die Uferstreifen verdeckte. Kurz darauf flog ein baugleiches Modell heran, welches jedoch auf seiner Oberseite eine beleuchtete Glaskuppel aufwies, in der schemenhaft eine Gestalt zu erkennen war. 
Geschätzt überflogen sie den Fluss auf einer Höhe von etwa 200 Fuß, lagen also 60 Fuß unter den Beobachtern! [S. 108] 
Die I-84, ein Hotspot während der 1980ger Hudson-Valley-Welle wird heute noch immer als örtliche Referenz angegeben. Entweder fuhren die Zeugen gerade auf der Straße, oder sie befanden sich in deren Nähe! [etwa S. 130!] 
Die merkwürdige Affinität für „Landmarken“, also Straßen oder Flüsse, ist kurios. An sich sollte man ja annehmen die präsentierte Hochtechnologie hätte auch ein eigenes Navigationssystem hervorgebracht, so dass man nicht ständig Flüssen und Straßen nachfliegen muss um voranzukommen: Herbst 2013: Kugelförmiges, rotes Licht über dem Auer-Mühlbach [München]