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Mittwoch, 14. Februar 2018

Amerindians im Visier
von "Blutgöttern"?³
↕ Aussat im Kosmos ↕

Intro

Stellenweise ist recht interessant was Zeitungen zu „unserem“ Thema so berichten! Am 31. August 1949 konnte man in „The Bakersfield Newspaper“ von einem Vorgang erfahren der sich 1948 im Death Valley abgespielt haben soll.

Zwei Prospektoren beobachteten die unsanfte Landung eines UFOs auf einer Sanddüne. Aus dem Objekt flitzten zwei kleine Wesen in die Wüste hinaus. Die beiden Männer liefen ihnen nach, gaben aber bald auf da die Fremden zu schnell waren. Als sie wieder am „Absturzort anlangten war auch die „Untertasse“ weg! [S. 111]

Es gibt Amerindians die geben an „Behüter“ der Fremden zu sein und in interaktiven Kontakt zu ihnen zu stehen – oft schon über Generationen.

Seine erste „Initiation“ hatte ein Zeuge als damals Vierjähriger in Neu Mexiko, wo er mit seiner Familie in einem Reservat lebte. Sein Vater führte ihn zu einem gelandeten UFO, die Besatzung war gerade dabei Wasser aus einem Teich aufzunehmen. Die Fremden sahen aus wie normale Menschen.

Wasser wäre das Antriebsmittel und die Kraftquelle der Vehikel [=auf die Fragestellung bin ich hier bereits eingegangen!]. Daneben seien die von den Amerindians selbst verwalteten Reservate auch „Rückzugsgebiete“ der „Besucher“ [S. 126] was wohl auch erklärt wieso diese ausgesprochene UFO-Hotspots sind!

Amerindians erhalten auch als Abductees viele Informationen die andere nicht bekommen. Ziemlich übereinstimmend wird berichtet dass die Fremden „Leben säen“ würden und dazu auch die genetischen Eigenschaften der „Probanden“ so weit verändern, dass die „ausgesetzte“ Spezies passt und dort überleben kann [=siehe "Intelligent Design" Tag unten!].

Wenn die Biosphäre mit der der Erde vergleichbar ist werden „Langzeitentführte“ dort hingebracht, also ganz normale Menschen. Einer Amerindian wurde erzählt dass es wohl mit menschlichen Männern Probleme gegeben habe, die hätten sich gewehrt. Man kann nur darüber spekulieren ob es einen Aufstand gegeben hat bzw. was genau vorgefallen ist.

Nun würde man versuchen einen Planeten nur mit Frauen [sic!] zu besiedeln da diese leichter in der Handhabung sind. Dazu würde man gerade junge Frauen weltweit „einfangen“ um mit ihnen das „Experiment“ durchzuführen. Die Fortpflanzung würde dann durch künstliche Befruchtung von statten gehen. [S. 133]

Damit dürfte auch klar sein WER für das Missing 411-Phänomen [=siehe den Tag "Spurlos" unten!] verantwortlich ist und WARUM es stattfindet. Unklar ist nur WESHALB sich die Ufonauten als „Lebensgärtner“ betätigen und wie weit ihre Technik reicht.

Können sie etwa fremde Planeten in die „passende“ Sonnennähe schubsen und „Geoengineering“ betreiben? Zumindest hatten die „Aliens“ ja schon immer eine Schwäche für das „Biologische“ wie auch schon Mythen und Sagen berichten!


Aufschlussreich waren auch die Erfahrungen einer Englischlehrerin aus Montana. Die erste Zeit über erschienen ihr die Fremden als durchaus menschenähnliche Gestalten. Später jedoch musste sie erkennen dass sie getäuscht worden war.

Tatsächlich gab es nur drei Gruppen an Bord, Greys, Mantis als auch „normale“ Menschen. Wobei unklar ist welche „Agenda“ die letzte Gruppe hat. Sind es Angehörige des amerikanischen Militärs [=siehe den Tag "MILABS" unten!], oder einer anderen paramilitärischen „Kontaktgruppe“, oder kommen sie „von woanders“?

An Bord der Ufos befinden sich auch langzeitentführte Frauen die als lebende Inkubatoren benutzt werden, womit wir wieder beim „411-Thema“ sind!

Die Zeugin äußerte übrigens auch dass ihr die Wesen vermittelt hätten sie seien Kolonialisten und würden auf unbelebte Planeten Leben „pflanzen“, der Grund wurde jedoch nicht genannt. Will man so versuchen zu vermeiden dass sich andere Spezies dort niederlassen?

Alte Menschen würden sie nicht interessieren. Es mangele an der Reproduktionsdynamik und deren Gehirne seien schwerer zu manipulieren! [S. 143] Tatsächlich hören die meisten CE4 zwischen dem 40sten und 50sten Lebensjahr auf!

Sollten die Informationen wirklich stimmen und nicht manipuliert sein, so wissen wir WAS sie tun – aber nicht WARUM – und wir wissen wohin so viele Menschen verschwinden, wenn sie verschwinden! Sie werden zu „Inkubatoren“ oder zu „Siedlern“, ob sie wollen oder nicht!

Die Sixkiller gemeldeten Fälle umfassen kaum „normale“ UFO-Sichtungen. Entweder handelt es sich um ausgesprochene „Nahbegegnungen“ oder CE3 & CE4!

Ein 70jähriger Rancher aus dem Südwesten kam über seinen Nachbarn zu eigenen UFO-Erlebnissen die ausgesprochen „strange“ waren.

Die 16jährige Tochter des besagten Nachbarn verschwand über Nacht aus dem Haus. Die ganze Umgebung wurde erfolglos abgesucht. Das Mädchen tauchte Stunden später in seiner Nachtwäsche wieder auf und konnte sich an nichts erinnern.

Im Indian Hospital äußerte ein Arzt den Verdacht dass sie als „Schlafwandlerin“ unterwegs war. In den folgenden Wochen verschwand sie immer wieder und tauchte ebenso unvermittelt wieder auf.

Wahrscheinlich in der Angelegenheit telefonierte der Zeuge mit seinem Nachbarn und fuhr zu dessen Haus. Obwohl man sich verabredet hatte war niemand da, die ganze Familie war „ausgeflogen“, die Ranch wie ausgestorben. Bewaffnet wartete er.

Nach einer Weile erschien hinter dem Haus ein strahlendes Licht welches von einem kreisförmigen UFO ausging. Das Ding schwebte über Haus und Schuppen und ein von unter dem Vehikel ausgehender Lichtkegel erschien. Aus diesem schwebte die 4köpfige Familie.

Geerdet“ marschierten sie zurück ins Haus. Später befragt konnte sich keiner von ihnen an die Entführung erinnern. Am Boden, also dort wo das UFO geschwebt hatte, fand sich ein in der Dunkelheit fluoreszierender „Graskreis“. Im Tageslicht war die Fläche braun und „abgestorben“, außerhalb dieses hatte es seine normale Konsistenz.

Bei einer „Vorortbegehung“ sah Sixkiller diesen, sicherte jedoch leider keine Boden- oder Pflanzenproben.

Die Geschichte wurde dann noch „exotischer“. Nachdem die 16jährige plötzlich schwanger geworden war, zog die Familie nach Neu Mexiko, wo die Schwangerschaft ebenso abrupt aufhörte wie sie begonnen hatte!

In der Zeit sollte der 70jährige ein Auge auf die Ranch haben. Er nutzte die Gelegenheit um sich in bester Amerindian-Tradition auf die Lauer zu legen und zu beobachten was dort vor sich ging.

Bei mehreren Gelegenheiten sah er über dem Gelände UFOs und „Insektoide“ [=er nannte sie einfach „Bugs“] die ihre Form verändern und die Gestalt von Menschen annehmen konnten. Bei einer dieser Gelegenheiten benutzten sie einen 1955ger Chevy der zur Farm gehörte als „Transportmittel“! [S. 182]

Das Ufonauten ihre „Form“ transformieren wird immer wieder beschrieben [=was zu dem Umstand passt dass auch UFOs ihre Form und Dimension „morphen“ können!], dass sie mit Autos unterwegs sind auch – siehe den Tag „Geisterfahrer“ unten!

Man kann sich fragen ob die Fähigkeit der Formwandlung „angeboren“, also der Spezies eigen ist, oder ob diese auf Technologie zurückgeführt werden kann?!



Ein 69jähriger Shoshne erlebte eine merkwürdige Entführung als er sich beim Nachtfischen an einem See in Wyoming befand. Was den Fall interessant macht sind zwei Aspekte:

1. Er befand sich in unmittelbarer Nähe des Yellowstone - Nationalparkes, also jenem Park in den USA mit der höchsten „Vermisstenrate“ von Besuchern!

2. Nach dem Fischen begegnete er zwei behelmten Greys, die ihn an Bord ihres UFOs brachten. Dort wurde er „untersucht“. Die Wesen fragten ihn nach seinem Alter und erklärten ihm dann er sei für ihre Zwecke [=Reproduktion?] ungeeignet. Anschließend fand er sich nach einem Blackout im Freien wieder. [S. 188]

Wäre er jünger in die Datenbank von David Paulides gekommen, als einer von zahllosen „Verlusten“ des Yellowstone?

Elche scheinen die bevorzugte Jagdbeute der „Anderen“ in den höheren Gestaden Nordamerikas zu sein.

Zwei Abenteurer [=Goldsucher + Jäger], einer von ihnen ein Aleut, waren in Alaska mit ihren Motorschlitten unterwegs als plötzlich beide Motoren gleichzeitig ausfielen. Da sie sich nicht reparieren ließen kampierte man vor Ort. Nach Einbruch der Dunkelheit stellten sich merkwürdige Effekte ein:

Ein Licht erschien am Himmel, ein brummender Ton war zu hören und unangenehmer Geruch breitete sich aus. Das Licht am Himmel gehörte zu einem großen, kompakten Vehikel, daneben flogen Lichtkugeln umher und ein „Laserlicht“ schien zu Boden und suchte offensichtlich etwas.

Durch das Unterholz brachen auf einmal etwa 15 Elche hervor, ein Tier wurde von dem großen UFO „eingesaugt“ und der Entführer verschwand kurz darauf mit seiner Beute. Nachdem der Himmelsspuk vorbei war, sprangen die beiden Motorschlitten gleichzeitig wieder an! [S. 193]

Die Informationen die Abductees manchmal erhalten, ich wies darauf bereits hin, sind oft erstaunlich. Eine Amerindian, die in einem Nationalpark [=wo sonst?] in Nordarizona entführt wurde, sprach auf die Bewusstseinskontrolle der Fremden nicht an.

Sie befand sich in einer Halle mit anderen Abductees die wie „ausgeschaltet“ auf, an den Wänden befindlichen, „Bänken“ verharrten und nicht ansprechbar waren.

Die Fremden, deren Gestalt nicht näher beschrieben ist, schafften die Frau in einen gesonderten Raum und unterzogen sie einer „Sonderbehandlung“. Unter anderem wurde ihr ein „Helm“ aufgesetzt.

Damit sollten alle ihre Lebenserinnerungen, von Geburt an, gespeichert werden, da man feststellen wollte wieso sie bei klarem Verstand blieb und nicht so reagierte wie die anderen Abductees die in einen Dämmerschlaf glitten.

Als sie damit drohte der US-Regierung und dem Militär von der Entführung zu berichten, teilten ihr die Wesen mit dass diese über alle ihre Aktivitäten informiert seien. Die gerade durchgeführte Untersuchung sei von amerikanischen Stellen sogar ausdrücklich gewünscht, da die Resistenz einzelner Menschen gegenüber der Bewusstseinskontrolle erforscht werden solle! [S. 206]

Solche – und ähnliche – Schilderungen sind Legion. Entweder sind Militärs mittelbar in die Abductions involviert, ob mit „Aliens“ oder nicht [=Milabs] oder die Fremden wundern sich über den Protest der Abductees, da Washington für die Versuche grünes Licht gegeben habe!

Da besteht offenbar ein „Deal“: „Biomasse“ im Austausch gegen Technologie? Oder sind die Besucher so Wirkmächtig dass Regierung + Militär ihre völlige Unterlegenheit einsehen und deshalb willig den Forderungen nachkommen? Vielleicht in der Hoffnung noch etwas „fremde Technologie“ abstauben zu können?

Ein großes Problem innerhalb der Ufologie sind die zahlreichen Abstürze der exotischen Flugvehikel. Tatsächlich fallen mehr „Raumschiffe“ vom Himmel als etwa Passagiermaschinen irgendeiner mir bekannten Fluglinie. Bevor mal also eine Untertasse besteigt sollte man lieber die SWISSAIR nehmen! ^^ Der Kontrast zwischen der beobachteten Hochtechnologie und deren Anfälligkeit ist erstaunlich!

1973 veröffentlichte der Ufologe Raymond Fowler den Bericht eines „Fritz Werner“ – ein [deutsches] Pseudonym für den Zeugen Arthur G. Stancil. Dieser behauptete dass am 20. Mai 1953 ein UFO unweit Kingman, Arizona, abgestürzt sei.

Seine Aufgabe war die Analyse des Wracks, er sollte die Fluggeschwindigkeit berechnen. Er wurde mit anderen Personen in einem Bus zum Absturzort herangekarrt der abgeklebte Scheiben hatte, so dass man nicht sah wo die Reise hin ging. Die Passagiere im Bus durften sich nicht unterhalten.

Das zu untersuchende „Ding“ bestand aus aluminiumähnlichem Material, steckte noch im Sand und war etwa 30 Fuß groß, wobei es die typische runde Untertassenform aufwies. Die Absturzursache hing wohl mit einem Loch in der Außenhülle zusammen.

Sixkiller interviewte eine Navajo die damals 19 Jahre alt war und den Absturz mit ihrem Vater beobachtet hatte. Dieser war Schäfer und man war gerade damit beschäftigt ein ausgekommenes Tier zu suchen, als ein Feuerball über den Himmel zog und abstürzte.

Da die Absturzstelle nicht weit entfernt war, lief man dorthin und entdeckte ein rundes Objekt mit einem Loch in der Oberfläche. Dem Vater war die Angelegenheit unheimlich, so zog man weiter. Nachdem das entlaufene Schaf eingefangen war, querte man das Absturzgebiet.

Obwohl seither nur wenig Zeit vergangen war befand sich bereits Militär vor Ort. Zu sehen waren Autos, aufgestellte Trailer, ein Tieflader und ein Bus. Da man Ärger vermeiden wollte verließ man den Ort schnellstens. [S. 223]

0-Rhesus-Negativ 
Abductees entsprechen zwar dem jeweiligen Bevölkerungsschnitt, in einem Aspekt jedoch unterscheiden sie sich doch von ihren Mitmenschen und zwar durch erhöhtes auftreten der Blutgruppe 0-Rhesus-Negativ. 
Etwa 10-15% der Bevölkerung haben diese. Sie unterscheiden sich vom Rest der Welt nicht nur durch ihre Blutgruppe, unter ihnen gibt es auch einen größeren Anteil an Menschen mit hoher Intelligenz und mit besonderen Fähigkeiten. Den höchsten Anteil an RH-Negativen findet man bei den Basken! [Journal für UFO-Forschung, 05-2017, Nr. 233] 
Andere Studien zeigen, dass Maya, Inka und Araukaner praktisch zu 100% die Blutgruppe 0 haben, wobei 5-20% der Bevölkerung Rhesus-negativ sind. [Quelle]


Sixkillers Buch ist eine gute Ergänzung zur Arbeit von David Paulides. Nicht nur weil sich Abductions gerne IN oder UNWEIT Nationalparks abspielen:

Zwei Zeuginnen waren beim Beerenpflücken als sie entführt wurden, ein Evergreen beim 411-Phänomen und in zwei Fällen tauchten vermisste bzw. entführte Kinder NACKT wieder auf nachdem es zu UFO-Sichtungen bzw. Landungen gekommen war.

Die „Unbekleidetheit“ aufgefundener Vermisster ist auch ein bekannter Aspekt der Nationalparkfälle, ob tot oder lebendig.

Ebenfalls in zwei Fällen erschienen „kindliche Begleiter“ Kindern (also Abductees) die entweder aus dem UFO kamen oder das Kind zum UFO führten, offenbar um durch diese äußere Gestalt Vertrauen zu schaffen.

Diese gleichaltrigen „Begleiter“ sind auch von 411-Fällen bekannt. Sie tauchen plötzlich auf, spazieren mit den vermissten Kindern eine Weile durch die Wildnis und verschwinden dann wieder. [S. 253ff, S. 268, S. 280, S. 288]

Genetik bzw. das „richtige“ Blut scheinen bei Abductions eine wichtige Rolle zu spielen, es wird offenbar nicht jeder entführt, sondern nur Personen mit bestimmten genetischen Eigenschaften, die offenbar bei Amerindians stark vertreten sind.

Eine Cheyenne fragte ihre Entführer warum ausgerechnet sie „ausgesucht“ wurde, sie erhielt zur Antwort dass ihre DNA weitgehend mit der der „Besucher“ übereinstimmen würde. [S. 290]

Das Archuleta Mesa Gebirge in Neu Mexiko dürfte jedem UFO-Fan bekannt sein. Dort liegt Dulce, eine kleine Ansiedlung die für UFO-Sichtungen, eine vermeintliche Untergrundanlage und Tierverstümmelungen bekannt ist [=Genetische Experimente in Dulce?]. Sie befindet sich auf dem Gebiet der Jicarilla Apache Indian Reservation.

 

In unmittelbarer Nähe, am Navajo River, tauchte eine nackte [=siehe 411-Phänomen!] Navajo Frau auf. Sie schilderte dass sie aus einer Untergrundanlage entkommen sei, in der Menschenversuche durchgeführt wurden.

Die lokalen Behörden stellten keine Ermittlungen an und übergaben sie ihrem vermeintlichen Ehemann. Zuvor gab sie noch an entführt und in eine Installation IM Archuleta Mesa geschafft worden zu sein.

Da die Fremden Amerindians offenbar als genetische „Spielmasse“ ansehen, ergeben solche Anlagen also einen gewissen „Sinn“.

Sixkiller sprach mit einem Zeugen der sich nach Mitternacht auf Beobachtungstour im Archuleta Mesa Gebirge aufhielt. Er bemerkte am Himmel zwei Hubschrauber die mit Scheinwerfern die Umgebung ausleuchteten als ob sie etwas suchen würden.

Nach etwa 15 Minuten tauchte ein scheibenförmiger Flugkörper auf der sich zu den Helikoptern gesellte und dann IM Gebirge verschwand und dabei offenbar auch seine Form anpasste – „flacher“ wurde!

Als Sixkiller rund 11 Monate nach dem Interview wieder Kontakt zum Zeugen aufnehmen wollte, erfuhr sie dass er zwischenzeitlich verstorben war, manchmal ist es besser zu schweigen! [S. 293]
[Resümee]
Aus den Büchern Sixkillers bzw. den Aussagen der Amerindians können wir folgende Schlussfolgerungen ziehen:
1. Das UFO-Phänomen hat „genetische“ Ursachen und ist uralt;
2. Amerindians und „Besucher“ sind genetisch irgendwie „verwandt“ und Amerindians Primärziel für Abductions;
3. Reservate sind absolute Hotspots für High Strangeness;
4. Die US-Regierung kennt die „Besucher“ und arbeitet mit ihnen zusammen, freiwillig oder unfreiwillig. Dazu werden Untergrundanlagen genutzt;
5. Die Fremden generieren sich als „Lebensspender“ und besiedeln Planeten wobei sie mittels genetischer Manipulation die Biologie soweit anpassen dass die neu gezüchtete bzw. veränderte Spezies „lebensfähig“ ist. Sie können physische Formen [Körper und Objekte] manipulieren, sie verändern, vergrößern, verkleinern, umwandeln oder in einen anderen Zustand versetzen;
6. Unklar ist ob die Fremden [=Greys, Mantis & Co] die eigentlichen „Chefs“ sind, oder ob es nicht eine „übergeordnete Macht“ gibt die ggf. die Besucher selbst gestaltet hat. Unklar ist auch wie weit die Technik gediehen ist, etwa ob sie Planeten in die Biosphäre einer Sonne „schubsen“ können oder ob sie nur auf „lebensfrohe“ Planeten zurückgreifen.