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Donnerstag, 18. Januar 2018

New York State UFOs ↕ Update²

Intro

Ein Vorfall aus Connecticut, genauer aus Manchester, vom 14-11-2015, erinnert mich an ein Erlebnis von Andreas von Reyti, der über der Area 51 ein schwarzes ▲ beobachtet hatte, an dessen Unterseite die Projektion einer kleinen Cessna erschien, wohl aus „Tarnzwecken“.

Der Zeuge war ein ehemaliger Marine Corps Scout Sniper und geübt in Feinderkennung. Als er abends mit seinem Wagen unterwegs war bemerkte er dass er von einem „Flugzeug“ im absoluten Tiefflug überflogen wurde.

Er fuhr seitlich ran und stieg aus. Über sich entdeckte er ein klassisches ▲ – doch direkt darunter „flog“ eine 747! [=MH370? ^^]

Beide Objekte waren völlig geräuschlos und bewegten sich synchron mit etwa 30mph und verschwanden nach zwei Minuten außer Sicht.

Der Zeuge gab an dass das Flugzeug unter dem ▲ habe völlig normal ausgesehen, wenn man von den merkwürdigen „Begleitumständen“ absieht! [S. 116]

Entweder transportierte da „jemand“ tatsächlich ein „richtiges“ Flugzeug [=TR-3B: Kontrolle oder Transport?] oder an Bord des ▲ spielte jemand an der Hologramm-Tarnung herum, vergas dabei aber die Oberfläche des ▲ verschwinden zu lassen! [=Unsichtbarkeitstechnologie

Der ultimative Hotrod-Hotspot der 1980ger Hudson-Valley-Welle war die „Indian Point Nuclear Power Plant“, diese heisst heute „Indian Point Energy Center“ in Buchanan, New York State! [S. 119]

Ich bin hier kurz auf die Vorfälle von Tschernobyl eingegangen. Die Einwohner des nahe gelegenen Prypjat haben vor dem GAU oft ihre Freizeit an der Anlage verbracht um die dort herumfliegenden Lichtkugeln zu studieren!

Der amerikanische Ufologe C. Burns sprach mit einer Zeugin die unweit Indian Point gelebt hat. Sie schilderte dass sie und die anderen Bewohner der Umgebung sich in den 1980gern einen Spaß daraus gemacht haben unweit der Anlage zu kampieren um Ufos zu beobachten!

Offensichtlich ziehen AKWs UFOs an und UFOs die umliegende Bevölkerung, ein Spektakel für alle Beteiligten!

Im August 1976 wurden bei Stony Point, auf der Flussseite gegenüber Indian Point, innerhalb von nur drei Wochen rund 100 Sichtungen der Polizei gemeldet! Der älteste von Zimmermann zitierte Fall stammt von 1969, die Anlage wurde in den 1950gern erbaut und soll um 2020 herum vom Netz gehen! [S. 120]

Die Anzahl der UFO-Sichtungen in den USA hat sich in den letzten Jahren ver4facht. Dies geht zuletzt auf die Beobachtungen schwarzer ▲ zurück. New York ist einer der Staaten in dem dies die dominante Objektform ist.

Doch taucht jetzt verstärkt im Hudson Valley – also vor allem dort! – ein relativ neuer Typus auf, den ich als „fliegenden Dominostein“ bezeichne. Schwarze rechteckige „Geräte“ mit an der Unterseite befindlicher Beleuchtung. Diese schwirren dort so zahlreich herum dass Autorin Zimmermann fragt „Are rectangles the new triangles?“ [S. 124]

Am 12-07-1984 war Police Chief Nelson Macedo mit einigen Freunden auf dem Candlewood Lake, Connecticut, unterwegs. Über ihnen erschien, es war zwischenzeitlich Abend geworden, ein großes, graues, rundes UFO.

Macedo schaltete die Lichter seines Bootes aus und ein, der „Pilot“ über ihnen tat es mit seiner Bordbeleuchtung ebenso. Wenn die Bootsbeleuchtung den Besucher „anblitzte“, so blitzte dieser zurück, natürlich viel lichtstärker, jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten eben! ^^

Nicht weit davon entfernt, und unabhängig vom Macedo-Fall, experimentierte die Besatzung eines Streifenwagens ähnlich mit der „Lichthupe“, was durch einen massiven Lichtstrahl beantwortet wurde! [S. 155]

Im Buch tauchen zwei Berichte auf, laut denen nach einer UFO-Sichtung der häusliche Pool plötzlich staubtrocken, ohne einen Tropfen Wasser vorgefunden wurde.

Nachdem sich dort keine „Löcher“ oder Beschädigungen fanden, kann spekuliert werden dass die Fremden sich bedient haben!

Innerhalb der Ufologie ist der „Wasserklau“ ein Evergreen! Wahrscheinlich besteht ein Zusammenhang zum Antrieb. Wasser als „Treibstoff“ oder „Energielieferant“ wäre die Perfekte Quelle, da überall im Universum vorhanden! [S. 168 + A. 184]

So wundert es nicht dass der Lake DeForest auch ein Hotspot für Abductions und Nahbegegnungen aller Art ist. Dort findet man „Treibstoff“ und ausreichend unfreiwillige Probanden für verrückte Experimente auf dem Seziertisch! [S. 170]

Ziemlich gruselig war ein Vorfall der sich 1982 bei Cold Spring am Hudson River abgespielt hat. Zwei Freundinnen waren auf dem Weg zu einer Shoppingtour und fuhren dazu auf der Route 9D.

Vor sich bemerkten sie auf einmal ein graues, dürres Wesen mit riesigem Schädel und sehr großen, schwarzen Augen. An sich ein „klassischer“ Grey, doch war der um die 180 cm groß!

Sie fuhren an dem Wesen vorbei, welches sie dabei die ganze Zeit über anstarrte und nicht aus den Augen ließ. Nachdem sie an ihm vorüber waren, sahen sie in den Rückspiegel, doch da war die Entität bereits verschwunden!

Sechs Jahre später, Juli 1988, war die Hauptzeugin mit ihrer Mutter zwischen Middle Hope und Marlboro unterwegs, dafür befuhren sie die Route 9W. Vor ihnen tauchte ein großes, rundes, lichtstarkes Objekt auf welches jedoch völlig lautlos war.

Die beiden Frauen fuhren seitlich an den Straßenrand und die Hauptzeugin stieg aus um es besser beobachten zu können. Auch hier spielte Wasser wohl eine Rolle, da das Objekt über einem Weiher schwebte der gleich neben der Straße lag! [S. 185]

Es gibt Zeugenschilderungen aus denen hervorgeht dass die beobachteten UFOs so groß waren, dass ihre Form nicht zu erfassen war.

Ein entsprechender Vorfall hat sich in West Point, siehe den ersten Teil der Rezension!, ereignet. Drei Militärpolizisten hatten nicht viel zu tun und unterhielten sich. Man schrieb August 1993, zwei Uhr morgens.

Was am Himmel zu sehen war, waren gewaltige „Fenster“. Jeweils drei Dreierreihen untereinander. Diese waren quadratisch und hell erleuchtet. Das Vehikel an dem sie hingen war schwarz und lautlos.

Es sandte einige Lichtblitze an einen nahen Berg und setzte sich langsam in Bewegung. Die drei MPs nahmen die Verfolgung auf. Das UFO hielt kurz an um dann blitzschnell abzufliegen, nach einer Sekunde war es außer Sicht! [S. 217]